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Altenburg Roter Stern mit Remis in Zehma - 1. Fußball-Kreisklasse: Windischleuba weiter im Keller / Schmölln verschenkt Halbzeit-Führung
Region Altenburg Roter Stern mit Remis in Zehma - 1. Fußball-Kreisklasse: Windischleuba weiter im Keller / Schmölln verschenkt Halbzeit-Führung
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20:06 17.10.2012
Werner Osten (l.) von Roter Stern Altenburg trickst die Zehmaer Hintermannschaft aus. Am Ende hilft es aber wenig, denn beide Teams trennen sich 1:1. Quelle: Mario Jahn
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Altenburg

Von Reinhard Weber

Bis zur Pause konnte der Aufsteiger Windischleuba II der Rositzer Reserve Paroli bieten, danach ging die Mannschaft bei einer 1:5 (0:1)-Heimniederlage unter. Zur Pause schoss Berger die Rositzer in Führung. Nach dem Seitenwechsel beherrschte Rositz das Spiel und erhöhte durch Wesser auf 0:2. Windischleuba hatte nur wenige Chancen. Trotzdem gelang Friepan der Anschlusstreffer per Freistoß. Aber schon im Gegenzug machte Wesser das 1:3. Kratzsch und Spitzner machten die Rositzer Sieg perfekt.

Bei seinem 4:2 (1:0)-Erfolg machte Fockendorf zu Hause ein gutes Spiel gegen Lok Altenburg II und ging durch Matthias Arlt (15.) schnell in Führung. Lok steigerte sich bis zur Pause. Nach 55 Minuten erhöhte Koch per Freistoß auf 2:0. Trotzdem war die Partie noch nicht entschieden. Nach 79 Minuten gelang Kügler der Anschlusstreffer. Lok drängte massiv, aber Michael Arlt gelang das 3:1 (82.). Der Anschlusstreffer von Stollberg (85.) kam für den Aufsteiger zu spät, zumal Schnelle noch das 4:2 (89.) markierte.

Langenleuba-Niederhain ließ beim 2:2 (2:0)-Unentschieden gegen Lucka II leichtfertig drei Punkte auf dem Rasen. Der Gastgeber begann spielbestimmend. Nach sieben Minuten traf Kühnel bei einem Strafstoß nur den Pfosten. Nach einem Eckball konnte dann Hohlfeld verdient die Führung erzielen, die Lessau (45.) zur klaren 2:0-Pausenführung ausbaute. Der Hausherr war weiter spielbestimmend, nutzte seine Chancen aber nicht. Knackpunkt war die Gelb-Rote Karte gegen Heinrich (63.), Langenleuba agierte in Unterzahl, was Lucka ausnutzte. Dittrich (65.) verkürzte auf 2:1. Der Gastgeber wirkte nun unkonzentriert. Hipke profitierte von einem weiteren Fehler und nutze die Chance zum Ausgleich.

Trotz der Pausenführung musste Schmölln/Großstöbnitz II noch eine 1:4 (1:0)-Auswärtsniederlage gegen Gößnitz II hinnehmen. Afu Hikmat hatte die Knopfstädter in Führung gebracht. Nach Seitenwechsel trumpfte Gößnitz aber auf. Bahr und Schubert schossen Gößnitz erneut in Front. Birkholz erhöhte auf 3:1 und Jäckel stellte den 4:1-Endstand her.

Der klare 7:1 (3:0)-Sieg der Wintersdorfer gegen Gerstenberg/Haselbach wurde vom Knöchelbruch von Pleißner überschattet. Wintersdorf dominierte von Beginn an, war spielerisch überlegen und ließ den Gästen keine Chance.Steiniger (21.) knallte den Ball zum 1:0 in den Winkel, Schuhknecht (38.) legte zum 2:0 nach. Watzek erhöhte in der 44. auf 3:0. Wintersdorf gab auch nach der Pause weiter Gas. Schuhknecht erhöhte auf 4:0, Etzold (50.) gelang der Ehrentreffer. Kirmse und Sieler machten den Kantersieg perfekt.

Ponitz wurde seiner Favoritenrolle mit einem 6:0 (3:0)-Auswärtsieg bei Zechau/Kriebitzsch gerecht. Die Gäste agierten schneller und waren zweikampfstärker. Schon nach sieben Minuten erzielte Günther das 1:0, Grützki (18./34.) legte zum 3:0 nach. Die Ponitzer blieben nach der Pause weiter auf dem Vormarsch. Müller (54.) und Günther (55) erhöhten mit Doppelschlag auf 5:0. Haas (63.) machte das halbe Dutzend dann voll. Ponitz hatte einen klaren Sieg mitgenommen, der Gastgeber konnte nicht Paroli bieten.

Zehma bestimmte das Spiel, ließ aber beim 1:1 (0:0)-Unentschieden gegen Roter Stern Altenburg viele Chancen aus. In der zweiten Hälfte steigerte sich Altenburg und ging nach einem Eckball in Front. Zehma setzte nach, wurde offensiver und bedrängte die Gäste. In der 85. Minute köpfte Reichardt zum 1:1-Endstand ein.

Beim 2:2 (1:1) gegen Gera West II machte Altkirchen in der ersten Hälfte ein gutes Spiel und ging durch Mrwa (34.) in Front. Nach der Pause drehte Gera auf. Nur Routinier und Trainer Lobert im Altkirchener Tor verhinderte mehrfach den drohenden Ausgleich. Lehnert erhöhte sogar auf 0:2 (49.). Aber der Druck von Gera nahm zu und der Gastgeber (56./62) schaffte noch den Ausgleich. Das Remis ist vor allem überragenden Paraden von Torwart Lobert zu verdanken.

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