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Sause rund ums Goldfischangeln

Fischerfest Gorma Sause rund ums Goldfischangeln

Bereits zum 10. Mal findet im Rositzer Ortsteil Gorma am 23. und 24. Juni das Fischerfest statt – nach bewährtem Konzept. Besonders Highlight wird auch in diesem Jahr das Goldfischangeln sein. Dann dürfen alle Kinder versuchen, die bis zu 30 Zentimeter großen roten Fische aus der Familie der Karpfen im Löschteich in Gorma zu angeln.

Beim 10. Sommer-Fischerfest in Gorma können sich alle Kinder als Angler versuchen.

Quelle: Matthias Hiekel

Gorma. D

Freitagabend beginnt das Fest gegen 18 Uhr mit Tanz. Am Sonnabend ist dann bereits ab 9 Uhr Betrieb am Löschteich. Eine Hüpfburg wird aufgebaut sein, es wird Kinderschminken angeboten und die Mädchen und Jungen können eine Spiel- und Bastelecke nutzen. Natürlich wird fürs leibliche Wohl gesorgt – unter anderem mit Forellen aus dem Räucherofen oder Fischsuppe, die ab 11.30 Uhr gekostet werden kann. Roster, Kuchen, Kaffee und dergleichen sind ebenfalls im Angebot. Dazu gibt es ab 15.30 Uhr ein kleines Programm, bei dem die Dance Kids des Karnevalclubs und die Rositzer Judoka ihr Können zeigen.

Besonders Highlight wird auch in diesem Jahr das Goldfischangeln sein. „Das dürfen alle Kinder versuchen“, so Freitag. Bis zu 30 Zentimeter lang werden die roten Fische aus der Familie der Karpfen im Löschteich in Gorma. Doch auch die großen landen nicht in der Pfanne, sondern werden wieder zurück in den Teich geworfen, wenn sie bei den Mädchen und Jungen anbeißen. „Die Kinder werden dabei betreut von erfahren Anglern mit Fischereischein“, sagt Freitag. Das sei auch das Hauptanliegen des Festes von Anfang an gewesen: Kinder sollten die Möglichkeit erhalten, selbst einmal zu angeln, um so bestenfalls Lust auf das Hobby und den Verein zu bekommen.

Zwar ist der Verein mit 23 Mitgliedern gar nicht so schlecht aufgestellt, aber es könnten immer mehr sein, findet der stellvertretende Vereinsvorsitzende. Außerdem laufen auch die Angler Gefahr zu überaltern. Und das Angeln lohnt sich. Mittlerweile kann wieder in vielen Gewässern, auch fließenden, geangelt werden. Sprotte, Pleiße und Schauder seien heute wieder so sauber, dass sie von den jeweils zuständigen Vereinen mit Forellen besetzt werden können. Bei den Angelvereinen können dann auch für die jeweiligen Abschnitte Angelkarten erworben werden. „Voraussetzung ist aber grundsätzlich ein Fischereischein“, betont Freitag.



Von Jörg Reuter

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