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Altenburg Schafft es der Ex-Wilchwitzer Thomas Katrozan nach Jamaika?
Region Altenburg Schafft es der Ex-Wilchwitzer Thomas Katrozan nach Jamaika?
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18:25 04.03.2016
Thomas Katrozan bei seinem ersten DSDS-Auftritt. Quelle: Stefan Gregorowius
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Altenburg

Hammer Stimmen, verrückte Typen und super Performances – am Sonnabend ab 20.15 Uhr haben die DSDS-Kandidaten zum allerletzten Mal die Chance, sich ein Ticket für den Recall zu sichern. In dieser extralangen Casting-Nacht nehmen die Gesangstalente das Motto „No Limits“ wortwörtlich. Es wird bunt, es wird schrill und es wird laut. Das zumindest verspricht die Pressestelle von RTL. Denn so langsam geht „Deutschland sucht den Superstar“ in die entscheidende Phase.

Den begehrten Recall-Zettel hat Thomas Katrozan, der ehemalige Wilchwitzer, bereits sicher (die OVZ berichtete). Am Sonnabend nun entscheidet sich, ob es der 35-Jährige unter die Top 32 schaffen wird. Beim Deutschland-Recall, dem sogenannten Quickpick, werden die besten 120 Kandidaten aus den Castings eingeladen und in Gruppen eingeteilt. So bekommen sie die Chance, bei dem gemeinsamen Gruppenauftritt vor der Jury das Ticket für den Auslands-Recall zu lösen.

Im Anschluss geht es für die 32 besten Sänger und Sängerinnen direkt auf die Karibikinsel Jamaika. Wenn Thomas Katrozan dabei sein sollte, wird sich noch heute Abend entscheiden: Geht es für ihn noch eine Runde weiter oder muss er direkt wieder zurück nach Deutschland fliegen?

Geboren und aufgewachsen ist Katrozan in Wilchwitz, einem Ortsteil der Gemeinde Nobitz. Sein Abitur legte er 1998 am Altenburger Friedrichgymnasium ab. Hier gehörte er auch zu den Gründern einer Schülerband – zugleich der Start seiner Gesangskarriere. Heute ist Thomas, der mittlerweile in Leipzig lebt, Frontmann der 2012 gegründeten Band „Captain Katze“, mit der er meist in der Messestadt unterwegs ist.

Katrozan hatte sich bei seinem ersten DSDS-Auftritt Mitte Januar seinem Look entsprechend für den Titel „Israelites“ von Desmond Decker & The Aces entschieden und diesen mit einer Strophe aus eigener Feder ergänzt. Mit der Joker-Stimme von Pop-Titan Dieter Bohlen schaffte er es denkbar knapp in den Recall, denn nach der Jury-Wertung stand es fifty-fifty. Es sei doch keine schlechte Sache, mit einem blonden Rasta-Mann in Jamaika aufzuschlagen, hatte Bohlen argumentiert. Das klingt doch sehr verheißungsvoll ...

Von Ellen Paul

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