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Schön sein ist nicht alles - erfolgreiche Jugendtheater-Premiere

Schön sein ist nicht alles - erfolgreiche Jugendtheater-Premiere

Wer kennt es nicht, das Musical "Die Schöne und das Biest" oder Disneys verfilmte Fassung des französischen Märchens "La Belle et la Bete"? Einen märchenhaften Hauch davon konnten am Sonntagnachmittag die kleinen und großen Zuschauer im ausverkauften Heizhaus des Altenburger Theaters erleben.

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Johanna Meier und Hannes Aron Tänzer in den Titelrollen.

Quelle: Stephan Walzl

Altenburg. Unter der Regie von Maximilian Bubinger setzten einige Ensemblemitglieder des Vereins Jugendtheaterwelt eine den Gegebenheiten angepasste, geänderte Fassung in Szene. Mit Erfolg.

Inhaltlich geht es um eine Kaufmannsfamilie, die in finanzielle Not geraten ist. Um die restlichen Ballen Stoff noch zu verkaufen, eilt die Mutter mit ihren beiden Söhnen in die Stadt. Bevor sie aufbricht, fragt sie ihre Töchter, was sie ihnen mitbringen soll. Die beiden älteren Schwestern wünschen sich teure Kleider und Schmuck, die jüngste, Belle genannt, bittet die Mutter um eine Rose. Als die Mutter die pflückt, begegnet sie dem "Biest" ...

Eine wunderbare Geschichte, bei der Romantik und Spielspaß nicht zu kurz kamen. Der Stoff ist vielfach variiert worden, doch immer geht es um Liebe, Treue und echte Freundschaft. Nicht wichtig ist das Erscheinungsbild eines Menschen, sondern seine inneren Werte. Zehn Kinder befassen sich in "Die Schöne und das Biest" mit Werten wie Treue, Freundschaft, Liebe und Respekt, aber auch Ausgrenzung und deren Konsequenzen. Alle spielen sehr offen und ehrlich, hatten viel Freude, die sich auch auf ihr Publikum überträgt.

So überzeugen Johanna Meier und Hannes Aron Tänzer in ihren Titelrollen. Ebenso die Mutter alias Peggy Grunewald, die am Stock eine alte, gebrechliche Frau mimt. Die Motivkette der fleißigen jüngsten Tochter mit den bösen, neidischen, älteren Schwestern - herrlich arrogant in den Rollen Emilia Pradel und Maximiliane Liebsch - verbindet viele Märchen. Auch die Schauspieler in den kleineren Rollen, wie der älteste und der jüngste Sohn (Lucas Lehmann und Tim Dombrowski); Zofe und Köchin (Josie Ayleen Herrmann und Felicia Descher) oder Haushofmeister (Jakob Wehowski), sind einer Erwähnung wert. Summasummarum: Eine gelungene Premiere. Margitta Tittel

Nächste Aufführungen am 18. März und 22. April, jeweils 17 Uhr. Karten unter ☎ 03447 585160.

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