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Altenburg Spielberichte der Alten Herren im Fußball
Region Altenburg Spielberichte der Alten Herren im Fußball
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17:57 21.08.2012
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Bereits in der zweiten Minute vermochte es Kai-Uwe Lorenz nicht, nach guter Vorbereitung von Marco Kümmig die 1:0 Führung vorzulegen. Besser machte es dagegen Ronny Jung, der drei Minuten später ins Schwarze traf (1:0). Das rief die Gäste auf den Plan, die nun ihrerseits ihre Stärken mit dem 1:1-Ausgleich durch Kevin Kölbel (18.) ins Spiel einbrachten.

Gegen den Weitschuss aus 23 Metern hatte WSV-Keeper Tom Hübschmann keine Abwehrchance. In der 23. Minute ließ er sein Können aufblitzen, als er die Gästeführung verhinderte. Die Fäden bei den Gästen zogen Dauerläufer Rolf Schmidt, Matthias Bergner und Matthias Schubert. Diese sorgten dafür, dass die lang geschlagenen Bälle vom Gastgeber kaum beim Mitspieler ankamen. Kurz nach der Pause (43.), man spielte nur zweimal 40 Minuten, legte Marco Kümmig erneut die Weißbacher Führung vor (2:1). Die Antwort der Gäste ließ aber nicht lange auf sich warten. Zwei Minuten später (45.) versenkte Florian Trüger aus 18 Metern einen Freistoß ins WSV-Tor zum 2:2-Ausgleich. Die Gäste spielten danach verstärkt auf Sieg, der ihnen jedoch verwehrt blieb, da der Gastgeber das Remis gut absicherte. Hans Kettmann

Niederlage für Motor am Ende zu hoch

Gößnitz. In einem abwechslungsreichen Spiel zwischen Gößnitz und SV Motor Altenburg konnten die Gäste aus der Skatstadt bis 15 Minuten vor Schluss gut mithalten, waren dem Gastgeber bis dahin ein gleichwertiger Gegner, mussten am Ende eine 3:7-Niederlage hinnehmen. Die schnelle Führung der Gößnitzer konnte Motor durch Tore von Suchomski und Klenner sogar in eine Führung umwandeln. Kurz vor der Pause kam der Gastgeber nach einem Torwartfehler aber noch zum Ausgleich. Auch in der zweiten Halbzeit entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, in dem Suchomski für Motor die 3:2-Führung der Gößnitzer erneut ausgleichen konnte. In der Schlussviertelstunde unterliefen der Motorabwehr aber zu viele einfache Fehler, die von den schnellen Gößnitzer Stürmern konsequent ausgenutzt wurden. So gab es am Ende in einem fairen und torreichen Spiel für Motor eine unnötige und dem Spielverlauf entsprechend zu hohe Niederlage. F.F.

Zechau/Kriebitzsch nutzt Abwehrfehler

Altenburg. Concordia Altenburg konnte gegen Zechau/Kriebitzsch nicht seine Stammelf aufbieten, weswegen die Gäste spielerische Vorteile hatten und 5:3 gewannen. Schuster und Hauschild brachten Zechau/Kriebitzsch in Führung, wobei Torfrau Heinz machtlos war. Noch vor der Pause gelang Hömann der Anschlusstreffer. Er war es auch, der nach Seitenwechsel ausglich. Concordia spielte gut mit und zeigte gefällige Kombinationen. Per Freistoß erhöhte Hauschild auf 2:3. Geenen und Rico Hoffmann nutzten Abwehrfehler zu weiteren Treffern. Mit einem herrlichen Schuss in den Winkel konnte Galluhn verkürzen. Referee Reichardt leitete eine insgesamt faire Partie. R.W.

Meuselwitz gegen Regis zu schwach

Meuselwitz. Die Gäste aus Regis-Breitingen waren die spielerisch bessere Mannschaft und gewannen gegen Meuselwitz 5:3. Regis ging durch Panig folgerichtig in Führung, die allerdings von Sander wieder egalisiert wurde. Pohlers und Panig erhöhten auf 1:3, Schmidt nach der Pause sogar auf 1:4. Nach einem Zuspiel von Sonntag brachte Gentsch seine Mannschaft wieder auf 2:4 heran. Funke erhöhte auf 2:5. Sonntag konnte dann nochmals verkürzen. Beide Mannschaften hatten in dem sehr fairen Spiel noch weitere Möglichkeiten. R.W.

Lupenreiner Hattrick

Nobitz. Nobitz trat gegen Fockendorf ersatzgeschwächt an, konnte jedoch 4:2 gewinnen. In der ersten Halbzeit waren sich beide Teams gleichwertig, es blieb torlos. Nach der Pause brachte Diersch mehr Schwung und erzielte mit drei Toren einen lupenreinen Hattrick. Brose legte zum 4:0 nach. Fockendorf verkürzte auf 4:1, legte per Strafstoß zum 4:2 nach, konnte die Niederlage aber nicht abwenden. R.W.

Bei unserem gestern veröffentlichten Bericht über das Kreisoberliga-Spiel zwischen SV Rositzer und Gera-Aga wurde als Rositzer Trainer Frank Weidner angegeben. Richtig muss es Reinhard Weise heißen.

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