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Altenburg Spritziger Wettstreit im Altenburger Südbad
Region Altenburg Spritziger Wettstreit im Altenburger Südbad
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18:10 25.08.2017
Möglichst viel Wasser verdrängen: Darauf kommt es beim Arschbomben-Contest an. Quelle: Mario Jahn
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Altenburg

Spritziges Vergnügen am Freitag im Altenburger Südbad. Rund 40 Kinder und Jugendliche machten mächtig Welle, zeigten beim Arschbomben-Contest vollen Körpereinsatz auf dem Weg vom Sprungbrett ins erfrischende Nass.

Eingeladen hatte der Badbetreiber, die Energie- und Wasserversorgung Altenburg (Ewa). Und das nun schon zum fünften Mal. Die Wasserratten ließen bei angenehmen Temperaturen nicht auf sich warten: In der Altersgruppe bis 12 Jahre starteten 16 Steppkes, bei den Älteren 23 Wagemutige.

Zunächst galt es, die Vorrunden zu absolvieren – die Besten durften ins Finale. War das ein Platschen und Spritzen! Die dreiköpfige Jury bekam womöglich feuchte Augen. Die Juroren – Carola Blümel von der Ewa sowie die beiden Schwimmmeister Oliver Heber und Olaf Pilling – machten es sich nicht leicht, bewerteten nicht nur die Wasserverdrängung, sondern auch die Showeinlagen vor dem Abtauchen ins 21 Grad kühle Nass. Sogar Salti wurden geschlagen, um die Juroren zu beeindrucken. Für die Besten gab es eine Urkunde.

Und nach dem Motto „Dabei sein ist alles“ beließen es viele andere beim Zuschauen, sonnten sich am Beckenrand. Schließlich galt am Freitag fürs Altenburger Schwimmbad ausnahmsweise freier Eintritt – im Zusammenhang mit dem 25-Jahre-Jubiläum der Ewa. Da war die Bombenstimmung programmiert.

Von Kay Würker

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