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Staffelsieg ist noch drin

Staffelsieg ist noch drin

Im Spitzenkampf war Lumpzig mit dem klaren 4:0 gegen Eurotrink erfolgreich, kann aus eigener Kraft den Staffelsieg schaffen. Aufbau Altenburg kanterte den FSV hoch ab, Einheit wurde unter Wert geschlagen.

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Der Windischleubaer Daniel Tietze setzt sich gegen mehrere Starkenberger Spieler durch. Fotos: Mario Jahn

Quelle: Mario Jahn

Weißbach trotzte dem Favoriten Ehrenhain II ein Remis ab. Starkenberg/Dobitschen düpierte Windischleuba. Im Nachbarschaftsderby siegte Schmölln/Großstöbnitz und drehte gegen Nöbdenitz das Spiel. Lok Altenburg entführte aus Großenstein die Punkte.

 

Romschütz. In Löbichau erreichte das Team von Romschütz II ein 1:1. Der Gastgeber begann stark, war die bessere Mannschaft und führte zur Halbzeit durch Zapp. Zu viele Chancen blieben liegen. Löbichau fand nach der Pause nicht wieder ins Spiel. Diez glich aus. Für Löbichau wäre mehr möglich gewesen, doch es haperte im Abschluss.

 

Großenstein. Mit 1:2 holte sich Lok Altenburg gegen Großenstein den Sieg. Die erste Lok-Chance hatte Reichelt, dann kam Großenstein in Fahrt und Lok verlor den Spielfaden. Nach 43 Minuten erzielte Pitschel per Elfmeter das 1:0. Nach der Pause versiebte Pitschel noch eine Chance. Tischer (52.) gelang der Ausgleich. Nach schönem Zuspiel von Schöffmann erzielte Kunze die glücklichen Siegtreffer für Lok.

 

Lumpzig. Mit einem tollen Spiel schaffte Lumpzig gegen Eurotrink einen 4:0-Sieg. Der Gastgeber beherrschte vor der Pause das Spiel. Eurotrink kam nicht zur Entfaltung. "Wir waren auch wieder personell gut besetzt", betonte Trainer Hofmann. Saupe legte in der vierten Minute zum 1:0 vor. Dann machte Arifov mit einem Hattrick (11./33./45.) den Pausenstand perfekt. Lumpzig vergab im Spielverlauf noch viele hochkarätige Chancen. Es wäre eine höhere Torausbeute möglich gewesen. Nach der Pause verwaltete der Gastgeber das Torkonto und kontrollierte das Spiel. Lumpzig kann es nun aus eigener Kraft im Aufstiegskampf schaffen.

 

Altenburg. Beim FSV Meuselwitz gewann die Mannschaft von Aufbau Altenburg mit 6:1. Der FSV musste auf sechs Stammspieler verzichten, was ein großer Nachteil war. In den ersten zehn Minuten bot der FSV Paroli, hatte Pech mit einem Pfostenschuss. Nach neun Minuten gelang Siepinski die Führung, die Meier (11.) per Kopfball und Sporbert (14.) per Strafstoß ausbauten. Mehr tat sich bis zur Pause nicht. Haimerl (46.) zog aus 30 Metern ab und es stand 3:1. Ein Doppelschlag von Aufbau (64./65.) brachte durch Sierpinski und Sporbert das 5:1 für die Meuselwitzer. Bergemann (90.) machte das halbe Dutzend voll.

 

Schmölln. Nöbdenitz II musste gegen Schmölln/Großstöbitz eine 1:2-Niederlage hinnehmen. In der ersten Halbzeit waren die Gäste noch die tonangebende Mannschaft und gingen durch Matthäus (25.) in Front. Nach dem Seitenwechsel hatte der Gastgeber mehr vom Spiel und drehte die Partie. Wenzel (70.) glich aus und Bruhn gelang der Siegtreffer in einem fairen Kreisderby.

 

Altenburg. Einheit Altenburg unterlag zu Hause gegen Leumnitz mit 0:2. Die Gäste zeigten sich spielerisch stärker und kamen nach einer guten Aktion über die linke Seite zur Führung. Chancen gab es dann auf beiden Seiten. Nach der Pause war es eine offene Partie. Hektik und Fouls prägten dann das Spiel. Kurz vor Ende konnte Leumnitz mit einem Schuss aus 20 Metern auf 0:2 erhöhen. Für Einheit war in dieser Partie mehr möglich.

 

Ehrenhain. Gegen Weißbach erreichte Ehrenhain II lediglich ein 2:2. Der Gastgeber hatte mehr Spielanteile auf dem schweren Boden, aber Weißbach zeigte sich engagiert. Ab der zweiten Halbzeit musste der Gast verletzungsbedingt in Unterzahl agieren. Wunderlich brachte Ehrenhain in Front (67.). Mit einem Doppelschlag von Schäfer (85./87.) drehte Weißbach die Partie. Mit einem Heber hatte Schäfer so die Gäste in Führung gebracht. Die dominanten Ehrenhainer warfen alles nach vorn. Es reichte aber nur noch zum Ausgleich. Nach einer Ecke war Örtel zur Stelle und sicherte das Remis. Ehrenhain wirkte im Abschluss zu umständlich.

 

Windischleuba. Gegen Starkenberg/Dobitschen musste Windischleuba eine 0:1-Niederlage hinnehmen. Auf schwerem Boden war es ein Kampfspiel, das kaum spielerische Akzente setzte. Windischleuba hatte vor der Pause Chancen, doch Müller verzog und auch Walter sowie Gumprecht vergaben. Nach der Pause schloss Winter ein Solo zum 0:1 ab. Windischleuba versuchte in der Offensive alles, doch Spöhr traf nur die Latte. Es reichte aber nicht zu Treffern. Für den Gastgeber war es eine vermeidbare Niederlage. Reinhard Weber

Weber, Reinhard

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