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Stippvisite in den Roten Spitzen

Stippvisite in den Roten Spitzen

Ein Besuch bei den Roten Spitzen durfte am Freitag natürlich nicht fehlen - immerhin sollten sich die gut 80 Gäste der wissenschaftlichen Tagung zu Altenburgs Wahrzeichen auch einen direkten Eindruck von dem verschaffen, worüber sie zwei Tage reden.

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Die Teilnehmer der Tagung besuchen zur Mittagszeit die Roten Spitzen.

Quelle: Mario Jahn

"Ich möchte ein solches Kolloquium auch dafür nutzen, Sie für das Bauwerk zu begeistern", hatte Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) gleich zur Begrüßung die Interessierten im Bachsaal des Altenburger Schlosses angesprochen. Im Zuge der Sanierung und der damit verbundenen bauhistorischen, restauratorischen und archäologischen Untersuchungen seien zahlreiche neue, zum Teil spektakuläre Entdeckungen gemacht worden, so Wolf.

Unter anderem sei mehr originale Bausubstanz gefunden worden, als man ursprünglich annahm. Ebenfalls bedeutsam sei die Entdeckung der nahezu vollständig erhaltenen Kapelle aus der Erbauungszeit, zudem konnte der Grundriss der gesamten Kirche erstmals vollständig ergraben werden.

Genau diese und weitere Funde wurden gestern in den Fachvorträgen näher beleuchtet und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Bau- und Kunstgeschichte diskutiert. Landeskonservator Holger Reinhardt kam zu dem Schluss, dass es einen enormen Erkenntnisgewinn durch die Forschungen in den vergangenen Jahren gegeben habe. "Die Zusammenarbeit über die Roten Spitzen hat uns gezeigt, welche wichtige Rolle Altenburg für die deutsche Geschichte gespielt hat", sagte er und betonte seine Hoffnung, dass diese Tagung Impulse für weitere Forschungen gibt.

Heute geht das Kolloquium mit einem öffentlichen Teil weiter. Ab 9.30 Uhr wird im Bachsaal unter anderem zur Geschichte der Augustiner-Chorherren und zur Barbarossa-Stiftung referiert. jh

Aus der Osterländer Volkszeitung vom 05.09.2015

Jenifer Hochhaus

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