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Altenburg Thomas Katrozan überspringt beim DSDS-Recall auf Jamaika die nächste Hürde
Region Altenburg Thomas Katrozan überspringt beim DSDS-Recall auf Jamaika die nächste Hürde
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10:27 14.03.2016
Zufriedene Gesichter bei Thomas Katrozan (l.) und Francesco Kiesewetter. Sie sind eine Runde weiter.  Quelle: RTL / Stefan Gregorowius
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Altenburg

 Nach dem Höhenflug vor Wochenfrist, als Dieter Bohlen ihm 24 rote Sterne schenken wollte, ist Thomas Katrozan bei der neuen Runde von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) am Samstagabend wieder auf dem Boden angekommen. Gemeinsam mit Francesco Kiesewetter musste der aus Wilchwitz stammende und jetzt in Leipzig lebende Tontechniker diesmal den Song „Kingston Town“ von UB40 bieten – und das gelang nicht wie erhofft und erwartet.

„Thomas, was stehst du hier wie ein Versicherungsvertreter?“, war gleich die erste, ziemlich niederschmetternde Frage vom DSDS-Chefjuror Bohlen. Gesanglich sei es zwar gut gewesen, doch er hätte erwartet, dass Thomas bei dem Song auch in den entsprechenden Klamotten aufwartet und „uns den Bob Marley macht“. Kompagnon Francesco hatte zudem noch einen Text-Hänger, so dass sich beide diesmal nicht gerade mit Ruhm bekleckerten.

Am Ende waren ihnen die Juroren aber doch wohl gesonnen und schickten Thomas, Francesco und auch den kranken Benjamin, der eigentlich zum Team gehörte, aber mit Sonnenstich das Hotelbett hütete, in die nächste Runde. „Ich habe das Gefühl, dass du nicht so gerne etwas annimmst, wenn man Dir etwas sagt. So ein bisschen etwas annehmen könnte Dich positiv begleiten“, gab Michelle dem sichtlich erleichterten Ex-Wilchwitzer noch mit dem auf den Weg.

Bei der zweiten Runde des Recall auf Jamaika traten am Sonnabend die 29 noch verbliebenen Sängerinnen und Sänger in insgesamt zehn Teams vor die Jury. Diesmal hatte jede Gruppe einen Chef. Thomas Katrozan war für sein Team verantwortlich und, wie in kurzen Einspielungen gezeigt wurde, mit dem Engagement nicht ganz zufrieden. „Benjamin wäre nicht lange in meiner Band“, bekannte der 35-Jährige, der 2012 in Leipzig die Band „Captain Katze“ gründete und seither mit ihr durch die Lande tourt. Für passende Outfits mussten die Kandidaten auf einem typisch jamaikanischen Markt stöbern. Profi-Tänzer Massimo Sinató stand ihnen beim Einstudieren einer passenden Performance zur Seite.

Thomas Katrozan hat nun also am 19. März erneut Gelegenheit, vor Vanessa Mai, Michelle, H.P. Baxxter und Dieter Bohlen – der sich diesmal übrigens erneut nach der ungewöhnlichen, seit 16 Jahren den Kopf des Kandidaten zierenden Haarpracht erkundigte – auf Jamaika sein Talent unter Beweis zu stellen.

Von Ellen Paul

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