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Altenburg Thüsac reagiert auf Kritik am Fahrplan
Region Altenburg Thüsac reagiert auf Kritik am Fahrplan
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21:15 19.12.2012

Darin informiert Pro Altenburg über die Veränderungen und bezieht sich dabei auf ein Schreiben der Thüsac.

Vorausgegangen waren gemeinsame Gespräche zwischen Pro Altenburg und dem Nahverkehrsbetrieb, in denen es vor allem um die Verbesserung der Anbindung von Altenburg-Nord ging (OVZ berichtete).

Mit dem am 9. Dezember eingetretenen Fahrplanwechsel wurden deshalb Fahrzeiten der Stadtlinien an die aktuellen Fahrgastströme angepasst, heißt es im Schreiben der Thüsac. "Damit werden Anschlussbeziehungen sicherer und es wird mehr Zeit für die weiterhin bestehenden Umstiege am Bahnhof von der Linie S zur W zur Verfügung stehen. Außerdem wurde das Angebot von Fahrten ohne Umstieg von der Linie W zu S nach Nord erweitert. Die Haltestellen Albert-Levy-Straße und Siegfried-Flack-Straße werden nun häufiger angefahren, dafür wurde der Linienweg zwischen Bahnhof und Nord geändert", informierte die Thüsac über die veranlassten Änderungen.

Damit die Fahrgäste dennoch den Überblick behalten, wurden bereits seit September die Beschilderungen an den Bussen und die Ansagen in den Fahrzeugen weiter verbessert, heißt es in dem Schreiben an die Stadtratsfraktion von Pro Altenburg weiter.

Ohnehin werde mit jedem Fahrplanwechsel das Ziel verfolgt, das Beförderungsangebot zu verbessern. Dies sei jedoch nicht einfach, da dabei verschiedene Interessen zu beachten sind. Einerseits müsse man auf die verändernden Fahrgastströme und Wünsche der Kunden eingehen. Andererseits dürfe jedoch auch nicht die Wirtschaftlichkeit vernachlässigt werden. "Dieser Spagat ist nicht immer leicht. Dennoch haben uns die Anregungen aus der Bevölkerung und die Gespräche mit Pro Altenburg geholfen, Optimierungspotenzial zu erkennen", so die Thüsac-Information an die Pro-Altenburg-Stadträte.

Die Thüsac hatte mit ihrem am 3. September in Kraft getretenen Fahrplan Abfahrzeiten von 18 Regionallinien geändert. Damit und mit kürzeren Taktzeiten reagierte der Betrieb auf den Rückgang der Fahrgastzahlen. Die Änderungen führten aber zu heftiger Kritik insbesondere bei Fahrgästen in Altenburg-Nord, um die sich Pro Altenburg kümmerte.

OVZ-Recherchen zufolge fühlten sich viele Fahrgäste nach dem Fahrplanwechsel regelrecht abgehängt, auch über zusätzliche Zwangsumstiege hatte sich Unmut breitgemacht.

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