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Tischtennis-Verbandsliga: Spitzenreiter löst Pflichtaufgaben souverän

Tischtennis-Verbandsliga: Spitzenreiter löst Pflichtaufgaben souverän

Der TSV Nobitz hat seine Spitzenposition in der Tischtennis-Verbandsliga gesichert. Am Wochenende löste das Team um Dominik Meisel seine Pflichtaufgaben souverän.

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Der Top-Spieler des TSV, Dominik Meisel (l.), gibt sich weder gegen Lok Altenburg noch gegen Gera eine Blöße.

Quelle: Mario Jahn

Altenburg/Windischleuba. Am Sonnabend ließ man zunächst dem noch sieglosen Team des SV Lok Altenburg beim 9:0 nicht den Hauch einer Chance, um wenige Stunden später auch den VfL Gera mit einem 9:1 heimzuschicken. Der SC Windischleuba siegte ebenfalls. Mit dem 9:3 über den VfL Gera gelang der zweite Saisonerfolg, wodurch man auf Rang sechs kletterte.

 

Gegen Altenburg wählte der TSV erstmals in dieser Saison eine "scharfe" Doppel-Aufstellung. Jens Teichmann/Meisel gingen als zweites Duo ins Rennen, um sofort den Vergleich mit Heinz Teichmann/Maas zu suchen. Die Rechnung ging auf und Nobitz führte mit 3:0, wobei sowohl Jens Teichmann/Meisel, als auch Andreas Blume/Totzauer spielerisch nicht 100-prozentig überzeugen konnten und folgerichtig über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen mussten. Es folgten sechs teilweise deutliche Einzelerfolge für die Gäste. Lediglich Jens Teichmann geriet gegen Brandl in ernsthafte Gefahr. Somit blieb den aufopferungsvoll kämpfenden Skatstädtern der Ehrenpunkt verwehrt.

 

Diesem ungefährdeten Erfolg folgte auf neutralem Boden in Windischleuba ein fast ebenso souveräner 9:1-Sieg gegen Gera. Durch die taktische Umstellung der Doppel konnten zu Beginn erneut drei Erfolge eingefahren werden. Dabei hatten allerdings sowohl Teichmann/Meisel als auch Alexander Blume/Hans erheblichen Widerstand zu brechen. Dem 3:0-Zwischenstand folgten in der ersten Einzelrunde zunächst fünf weitere Einzelsiege, wobei lediglich Hans gegen Prausa beim 0:2-Satzrückstand Probleme bekam. Es folgte der Ehrenpunkt für die Gäste, als Totzauer dem frech aufspielenden Paczulla 1:3 unterlag. Meisel war es dann vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen.

 

Die Windischleubaer, die dem hochwassergeschädigten TSV ihre Halle zur Verfügung stellten, durften sich kurz zuvor über ein 9:3 gegen den VfL freuen. Die 4:0-Führung der Gastgeber egalisierte Gera nahezu dank drei Einzelsiegen in Serie. Der 3:2-Erfolg von Schmidt über Paczulla brachte aber die Vorentscheidung für den SC.

D.M/haeg

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