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Top-Start für Tischtennis-Teams

Top-Start für Tischtennis-Teams

Die höchstklassigen Tischtennis-Teams des Altenburger Landes sind glänzend in die Rückrunde gestartet. Thüringenligist Aufbau Altenburg fuhr bei der Reserve von Sponeta Erfurt mit dem 9:2 mehr als einen Pflichtsieg ein.

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Gegen den Weidaer Maik Wetzel (l.) muss sich der Nobitzer Top-Spieler Dominik Meisel mächtig strecken, um die Oberhand zu behalten. Aber er schafft es.

Altenburg/Erfurt/Nobitz. Auch wenn bei Aufbau Fabian Lau ausfiel, war klar, dass das Ziel sein musste, Erfurt mit zwei Punkten zu verlassen. Für Lau rückte der Kapitän der zweiten Mannschaft, Steffen Pfeiffer, ins Thüringenliga-Team. Auch im neuen Jahr zeigten die Skatstädter wieder mal ihre große Doppelstärke. Voigt/Krutzke siegten sicher in drei Durchgängen, während Fehrle/Stein das Spitzendoppel der Erfurter in vier Sätzen entschärften. Anschließend machten Wohlfahrt/Pfeiffer, denen man nicht anmerkte, dass sie sonst nie zusammenspielen, mit einem Fünf-Satz-Sieg die 3:0-Führung perfekt.

Nun war das vordere Paarkreuz an der Reihe. Voigt siegte souverän gegen Cramer. Hart umkämpft war dagegen die Partie von Wohlfahrt gegen Große, die der Erfurter Routinier knapp für sich entschied. Es folgten zwei deutliche Siege von Stein und Fehrle. Und auch das hintere Paarkreuz überzeugte. Krutzke siegte in vier Sätzen gegen den Linkshänder Borken, während Pfeiffer überraschend deutlich gegen Lange triumphierte.

Durch den klaren Zwischenstand von 8:1 für die Altenburger ging Voigt wahrscheinlich einen Tick zu lässig in sein zweites Einzel. Er verlor den ersten Satz knapp gegen Große, konnte sich dann zwar etwas steigern, doch dem Erfurter gelang nahezu alles, was letztendlich zu einer klaren Niederlage für Voigt führte. Anschließend tat sich Wohlfahrt schwer, den Sieg dicht zu machen, da er immer wieder Probleme mit den Aufschlägen seines Gegenüber hatte. Nachdem Stein schon gegen Gierga siegte, gelang Wohlfahrt dann doch noch der Matchgewinn, sodass ein 9:2-Erfolg für die Altenburger zu Buche stand. Dadurch bleibt Aufbau fast sensationell auf Rang drei.

Ähnlich lief das Match der Nobitzer gegen Weida. Während Meisel/Teichmann gegen Smieskol/Schuchart klar dominierten, standen Alex Blume/Schmidt vor einer Überraschung, als sie gegen Höhl/Wetzel mit 2:1 in Front lagen. Die Routiniers zogen allerdings noch mal alle Register und bogen das Match zu ihren Gunsten um. Im Duell der dritten Doppel konnten Andi Blume/Hans sich für ihre Niederlage aus der Hinrunde bei Pleyer/Scheungrab revanchieren und siegten, was die Hausherren 2:1 in Front brachte.

In den Einzeln musste sich Meisel erneut gegen Wetzel strecken, um die Oberhand zu behalten. Der aufgerutschte Alex Blume hatte bei seinem knappen Sieg gegen Schuchart keine Anpassungsschwierigkeiten, sich im oberen Paarkreuz zurechtzufinden. Mehr Mühe als gedacht hatte Teichmann gegen Urgestein Pleyer. Nach einem Fehlstart kämpfte er sich mehr zum Erfolg, als spielerisch zu überzeugen. Den ersten Einzelpunkt für die Gäste zum 5:2-Zwischenstand musste Andi Blume gegen Höhl hinnehmen, weil er dessen Topspin-Bälle nicht lesen konnte.

Hans hatte anfangs gegen Lieblingsgegner Scheungrab leichtes Spiel. Am Ende musste er sich sputen, um sich nicht noch im Entscheidungssatz wiederzufinden. Den letzten Gegenpunkt konnte Ersatzmann Schmidt nicht verhindern. Nach guter Vorstellung musste er sich Smieskol knapp geschlagen geben. Mit einem 6:3 ging es in die zweite Runde, wo Meisel sich gegen Schuchart nicht aus der Bahn bringen ließ. Alex Blume brachte es fertig, auch Wetzel zu bezwingen. Den Schlusspunkt setzte Teichmann, der mit seinem zweiten Erfolg gegen Höhl den 9:3-Triumph perfekt machte, der den zweiten Tabellenplatz weiter festigte.

Ohne aktiv zu werden, siegte Lok Altenburg gegen Herbsleben. Denn die Gäste sagten die für Sonnabend geplante Partie erst Freitagabend gegen 20 Uhr ab. Zu spät, um einen Ausweichtermin zu finden. Deshalb wurden alle sechs Einzel und die drei Doppel mit 3:0 Sätzen für die Skatstädter gewertet, die sich dadurch etwas Luft im Abstiegskampf verschafften und Siebenter sind.

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