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Altenburg Umbau des kompletten Möbelhauses in Windischleuba beendet
Region Altenburg Umbau des kompletten Möbelhauses in Windischleuba beendet
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05:00 12.06.2016
Jürgen Schröter beim Probesitzen in der komplett umgebauten erste Etage des Möbelhauses. Quelle: Mario Jahn
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Windischleuba

Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art gab es zum 70. für Jürgen Schröter, graue Eminenz bei Möbel Schröter. Die ganze erste Etage des Möbelhauses präsentiert sich zu seinem Ehrentag in neuer Gestaltung und neuem Licht. Wer den alten Weg zum Restaurant gehen wollte, der wurde durch Möbel ausgebremst. Doch die neue Wegführung ist schnell gefunden.

Bevor sich die rund 4000 Quadratmeter große Fläche in seiner neuen Gestaltung, modernen Dekoration und mit neuartigem Lichtkonzept präsentiert, war harte Arbeit im Familienunternehmen angesagt. Dem Räumungsverkauf im zeitigen Frühjahr folgte die Entkernung. Mit dem folgenden Umbau sei an das völlig neue Gestaltungskonzept angeknüpft worden, das bereits beim Umbau des Erdgeschosses und der zweiten Etage verfolgt wurde, sagte Geschäftsführer Kay Schröter.

Der Küchenbereich sowie der Schlafzimmer- und Bettenbereich waren in den zurückliegenden zwei Jahren umgestaltet worden (die OVZ berichtete). Wie schon in diesen Etagen gibt es auch in der zuletzt umgebauten eine neue Wegführung, eine neugestaltete Möbelschau oder ein neuartiges Lichtkonzept. „Dabei setzen wir auf LED-Beleuchtung, um den Stromverbrauch zu senken“, so Kay Schröter.

Wie fast überall im Haus hat Monika Schröter auch in der ersten Etage ihre Handschrift hinterlassen. Große und kleine Fotos, auf denen sich auch immer mal wieder Motive aus Altenburg entdecken lassen, oder mit lockern Sprüchen wird die liebevoll gestaltete Dekoration vervollständigt. Beeindruckend: So manches Fotoelement macht die Möbelschau auch zu einem Kunstgenuss – sowohl farblich als auch durch die ausgewählten Motive. Wie schon in der zweiten Etage ist es auch diesmal wieder gelungen, die optisch störenden Türen in die Gestaltung der Wände einbeziehen.

„Vor allem bei der Entkernung der Etage haben unsere eigenen Mitarbeiter zugepackt und sich dabei mächtig ins Zeug gelegt“, erzählt Kay Schröter voller Begeisterung. Um die neuen Möbel aufzubauen, habe so mancher Mitarbeiter auch am Wochenende gearbeitet. Ohne dieses Engagement wäre die Zeit knapp geworden. Allein in den Umbau und die Deko in dieser Etage habe das Familienunternehmen einen sechsstelligen Betrag investiert, betont er.

Mit den pünktlich zum Geburtstag seines Vater abgeschlossenen Arbeiten sei jetzt der komplette Umbau des Hauses geschafft, sagt Kay Schröter, wobei ihm die Erleichterung anzumerken ist. „Was wir hier in Windischleuba innerhalb von drei Jahren bewältigt haben, ist das umfangreichste Umbauprojekt der Geschichte unseres Familienunternehmens“, so sein Resümee.

Von Marlies Neumann

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