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VCA-Nachwuchs verpasst Finale der Thüringenmeisterschaft

VCA-Nachwuchs verpasst Finale der Thüringenmeisterschaft

Die U16-Mädchen des Volleyball-Clubs Altenburg (VCA) haben die Qualifikation für das Finale der Thüringenmeisterschaft knapp verpasst. Beim letzten Punktspielturnier am Sonnabend wurde man nach zwei Siegen und zwei Niederlagen Dritter.

Altenburg. Zum Heimspieltag in der Altenburger Wenzelhalle hatten sich die VCA-Mädels viel vorgenommen. Es war der letzte Spieltag der Thüringenmeisterschaft der U16. Die beiden Finalteilnehmer für die Endrunde in Erfurt wurden ermittelt. Mit dem Geraer VC, dem VfB Suhl II, dem VC Gotha und dem SVC Nordhausen waren die vier besten U16-Teams angereist.

Im ersten Spiel traf der VCA auf den VC Gotha. Die Altenburgerinnen dominierten die Partie und setzten den Gegner durch starke Aufgaben sowie platzierte Angriffsschläge unter Druck. Verdient gewannen die Gastgeberinnen 2:0. Die erste Hürde war somit genommen.

Mit dem Geraer VC wartete im zweiten Spiel der stärkste Gegner des Tages. Die Geraer Mädels trumpften in den vorangegangenen Spieltagen immer auf, gewannen jedes Turnier und waren somit heißer Anwärter auf einen der beiden Finalplätze. Der erste Satz wurde von Gera klar mit 25:14 gewonnen. Doch dann begannen die VCA-Mädels zu kämpfen und gewannen den zweiten Satz mit 25:23. Der Tie-Break musste nun entscheiden. Noch nie war der Sieg gegen den Favoriten so nah. Entsprechend motiviert ging man in den dritten Satz. Sie setzten den Gegner stark unter Druck und führten mit 13:11. Nach einer Auszeit des Geraer Trainers wollte aber nichts mehr gelingen. Der Geraer VC fand wieder zu alter Stärke und drehte das Spiel durch druckvolle Angriffsschläge und gewann den Tie-Break mit 15:13. Total enttäuscht und sichtlich kaputt verließen die VCA-Mädels das Spielfeld.

Eine Chance gab es noch. Ein Sieg gegen den VfB Suhl II konnte alles wieder ins Lot bringen. Wieder wurde es ein Tie-Break-Spiel, und wieder hatte der VCA kein Glück. Nach hart umkämpften Punkten hatten die Mädels erneut das Nachsehen und mussten geschlagen vom Platz gehen. Damit war der Traum vom Finale geplatzt. Das letze Spiel gegen den SVC Nordhausen gewannen die VCA-Spielerinnen überlegen mit 2:0. Doch es nützte nichts mehr. Die VCA-Mädels gingen als Drittplatzierter aus diesem Turnier und verpassten die Finalteilnahme denkbar knapp. Der Geraer VC und der VfB Suhl II qualifizierten sich für das Finale.

 

Fehrle, Findeisen, Beyer, Meinel, Zeise, Weber, Weitz, Mateew.

Annett Zeise

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