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Altenburg Volleyclub erhält heute zweite Chance in Regionalliga
Region Altenburg Volleyclub erhält heute zweite Chance in Regionalliga
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18:26 14.09.2012
Wollen einen Platz im Mittelfeld erreichen: Trainer Wieland Münchow, Hendrik Baum, Sebastian Franke, Thomas Köhler, Michael Gerth, Mathias Heisig, Michael Münchow (hinten stehend v.l.), Markus Zeise, Sebastian Urmoneit, Robert Kunze, Peter Münchow und Steffen Bender (knieend v.l.). Quelle: Markus Zeise

Von Markus Zeise

Dabei ist der VCA keineswegs unerfahren in dieser Liga. Schon vorletzte Saison schnupperten die Altenburger Regionalligaluft und stiegen als Vorletzter unglücklich ab. Dieses Spieljahr streiten fünf thüringische und fünf sächsische Teams um die begehrte Regionalmeisterschaft und damit um den Aufstieg in die neu geschaffene dritte Liga.

Für den VCA ist das Ziel ganz klar ein gesicherter Mittelfeldplatz und damit der ungefährdete Klassenverbleib. Angesichts des zwölf Mann umfassenden Regionalligakaders scheint die Zielstellung auch durchaus realistisch. Der Kern der Mannschaft wurde gehalten, und die Abgänge von Thomas Kasel und Erik Schilling konnten mehr als kompensiert werden. Denn mit Thomas Köhler vom VSV Gößnitz stieß ein weiterer Spieler zu den Altenburgern, der das Team auf der Mittelblockposition verstärken wird. Vom SV TU Illmenau wechselte mit Außen-Annahme-Mann Mathias Heisig ein ganz erfahrener Akteur in die Skatstadt, der bereits bei der Bundesligareserve vom VC Dresden Regionalligaerfahrung sammeln konnte. Sebastian Urmoneit rückt als zweiter Libero nach Robert Kunze ins Team.

Ansonsten setzt Coach Wieland Münchow auf den bewährten und eingespielten Kader der Vorsaison. Spielführer Michael Münchow macht Druck über Außen, Peter Münchow agiert als Universalspieler, Steffen Bender und Michael Gerth besetzen die Diagonalposition, Hendrik Baum, Sebastian Franke und Jörg Mühling stellen den Mittelblock, Markus Zeise hat die Zuspielposition inne.

Nach nunmehr zehnwöchiger Saisonvorbereitung fällt am Samstag um 18 Uhr der Startschuss für die neue Saison in Chemnitz. Dort trifft der Aufsteiger und Thüringenmeister auf den amtierenden Sachsenmeister und Aufsteiger vom Chemnitzer PSV. Bis auf Neuzugang Thomas Köhler kann der VCA auf das komplette Spielerpotenzial zurückgreifen. Die Aufgabe gegen diesen sicherlich starken Gegner wird keineswegs einfach, da auch der CPSV mit einem Erfolg in die neue Spielzeit starten möchte.

Heimspielauftakt des VCA ist am Sonntag, dem 23. September, um 16 Uhr, wenn man mit dem Ohrdrufer SV den ersten Thüringer Kontrahenten in der heimischen Wenzelhalle empfängt.

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