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Xaver: Ungemütlich, aber fast folgenlos

Xaver: Ungemütlich, aber fast folgenlos

"Das hielt sich im Altenburger Land alles in Grenzen", klopft Kreisbrandinspektor Uwe Engert nach der überstandener Sturmnacht mit Xaver dreimal auf Holz. "Es gab einige umgestürzte Bäume, zu denen beispielsweise die Feuerwehren Altenburg, Ponitz, Nobitz und Gerstenberg ausrücken mussten", berichtet Engert.

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Fünf Pappeln fallen Orkantief Xaver an der Teichpromenade in Altenburg zum Opfer.

Quelle: Mario Jahn

Aber alles in allem habe das Sturmtief maximal ein Dutzend Einsätze der Feuerwehr nach sich gezogen.

 

Auch der Chef der Altenburger Feuerwehr, Thomas Wust, wirkte erleichtert angesichts des glimpflichen Ausgangs: In der Frauengasse mussten Feuerwehr und Polizei an einem leer stehenden Haus offene Fenster sichern und Glasscherben beseitigen. Im Stadtgebiet umgefallene Bäume waren in der Zwickauer Straße, am Schlossberg in Ehrenberg sowie in der Teichpromenade entfernen. Der wohl aufwendigste Einsatz war der letzte.

 

Denn an der Teichpromenade waren in den gestrigen Morgenstunden gleich fünf Pappeln dem Sturm zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr beseitigte nur die davon ausgehenden Gefahren und Behinderungen - alles weitere erledigten Mitarbeiter der Stadtförsterei. Ebenfalls ein Fall für Mitarbeiter der Stadt waren gestern früh von einem Wohnhaus in der Mäder-/Einsteinstraße herabgestürzte Ziegel, die beräumt wurden.

 

Auch die nach den Orkanwarnungen getroffenen Vorkehrungen seien es gewesen, die die Sturmnacht so glimpflich verlaufen ließen. "Es war gut, dass es im Vorfeld so viele Warnungen gab", meinte Kreisbrandinspektor Engert. Auch die Altenburger Floriansjünger rückten übrigens Donnerstagabend präventiv auf den Weihnachtsmarkt aus. "Da haben wir noch mitgeholfen, lose Dinge sicher zu verzurren. Und einen vom Wind losgerissenen und regelrecht herumwirbelnden Engel haben wir wieder eingefangen", meinte Wust.

 

Auch gestern blies Xaver den Tag über noch heftig übers Altenburger Land. Aber bei Weitem hatte der nicht mehr die Stärke des Vorabends. Trotzdem blieb die Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor Böen bis 18 Uhr aufrechterhalten. Jörg Wolf

Jörg Wolf

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