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Altenburg Zschernitzsch feiert Dorf- und Kirchweihfest
Region Altenburg Zschernitzsch feiert Dorf- und Kirchweihfest
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00:20 07.09.2017
Sorgten beim Dorf- und Kirchweihfest in Zschernitzsch für gute Laune: Claus & Glücki. Quelle: Mario Jahn
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Altenburg

Mit der mittlerweile zur Tradition gewordenen Bürgerversammlung wurde am Freitag das 14. Dorf- und Kirchweihfest der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Altenburg-Zschernitzsch und des Feuerwehrvereins Altenburg eröffnet. Auch in diesem Jahr stellten sich dort Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) und Martin Wenzel, Geschäftsführer der Energie- und Wasserversorgung Altenburg, den kritischen Fragen der Gemeindemitglieder.

Tradition versprach auch der restliche Abend, denn es durfte mit Thomas & Udo zu guter Livemusik aus mehreren Jahrzehnten gerockt und getanzt werden. Bis in die Nacht schwangen die Zschernitzscher ihre Tanzbeine.

Der Festsamstag begann mit einem besonderen Gottesdienst. Pastorin Elke Schenk und Prädikantin Birgit Kamprath wurden dabei musikalisch an Klavier, Violoncello und Saxophon unterstützt durch Odette, Josephine und Annegret Linke sowie Pfarrer Hans Nitzsche. Auch auf dem Festplatz ging es musikalisch weiter mit dem Auftritt des Spielmannszuges des Feuerwehrvereins Altenburg. Dazu gab es Deftiges vom Grill oder aus der Gulaschkanone.

Der Nachmittag begann mit einem Hauch von Schottland. Martin Gläser brachte das Publikum – ob jung oder alt – mit seinem Dudelsack zum Staunen. Nach diesen nordischen Klängen wurde es wieder einheimischer. Die Publikumsmagneten Claus & Glücki zogen wieder alle in ihren Bann. Es wurde gesungen, gescherzt, gelacht – und der Nachmittag verging wie im Flug.

All diejenigen, die eine kleine Pause von der Musik brauchten, konnten ihr Glück beim Baumelschub versuchen. Am frühen Abend wurde der wahrscheinlich jüngste Sieger in der Zschernitzscher Festgeschichte gekürt. Wer es noch sportlicher wollte, suchte sein Glück beim Basketball. Der Altenburger BC freute sich über reges Interesse beim Körbe werfen. Noch mehr verausgabten sich die jungen Besucher nur auf der Hüpfeburg. Stärkung gab es mit Popcorn und Zuckerwatte, während Eltern und Großeltern von fleißigen Helfern aus der Gemeinde mit Kaffee und Kuchen verköstigt wurden.

Am Abend ließ es dann DJ Sir Wieni krachen. Die Gäste dankten es ihm mit ausgelassener Stimmung und einer vollen Tanzfläche. Die Organisatoren zogen ein sehr positives Resümee, freuten sich neben den vielen Höhepunkten auch darüber, dass Petrus ihnen keinen Strich durch die Festrechnung machte.

Von René Reichwagen

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