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Zwischen Kampf und Krampf

Zwischen Kampf und Krampf

Einheit Altenburg 3:1 (1:0). Nach anfänglichem Abtasten kam der Gastgeber im Stadtderby besser ins Spiel und konnte durch einen schönen Heber von Schulz (20.) in Führung gehen.

Lok Altenburg. Nach anfänglichem Abtasten kam der Gastgeber im Stadtderby besser ins Spiel und konnte durch einen schönen Heber von Schulz (20.) in Führung gehen. Dann gab es einen Knackpunkt im Spiel der Gastgeber. Einheit ergriff die Initiative und hatte einige Chancen. Torwart Meißner parierte mehrfach prächtig. Nach der Pause tat Lok wieder mehr und drängte Einheit in die Defensive. Mit einem Kopfball (60.) erhöhte Schulz auf 2:0. Nun wurde Einheit nochmals aktiv, und Lok musste in der Abwehr operieren. Mit einem Drehschuss gelang Winkler der Anschluss. Einheit setzte nun nach, wollte das Remis. In der 80. Minute startet Kunze ein Solo, der Schuss wurde abgewehrt. Aber im Nachsetzen gelang Schacke der Siegtreffer.

 

 

 

In das kampfbetonte Spiel kamen die Gäste zunächst besser hinein, mussten aber nach 15 Minuten umstellen. Freche schied verletzt aus und musste ins Krankenhaus. Das beeindruckte den Gast sichtlich. Ab der 20. Minute konnte Wintersdorf besser auftrumpfen. Ein Schuss von Schwuchow wurde gehalten und ein Treffer der Gäste aberkannt. Nach der Pause spielten beide Teams hektischer und foulten viel. Juckel und Pfefferkorn scheiterten an Torwart Kähler. In der 84. Minute war Gumprecht frei durch, doch der Ball strich vorbei. Alles sah nach einem Remis aus. Aber in der Schlussphase schlug Wintersdorf noch zu. Ein Kopfball von Jaschke (89.) brachte die Führung, und eine Minute später konterte Wintersdorf über Watzek, und Roscher drückte zum 2:0 ein. Ein glücklicher Sieg der Gastgeber.

 

 

 

Eine bittere Heimniederlage für den Favoriten. Nach neun Minuten hatte Löbichau die erste Chance: Gentsch rettete gegen Kretzschmar. Der FSV wollte das Spiel übernehmen, leistete sich aber zu viele Fehler. Die Gäste blieben gefährlich. In der 29. Minute erzielte Junghans mit einem Kopfball die Gästeführung. Bis zur Pause war der Vorsprung verdient. In der 35. Minute bediente Foltin Rushiti, der aber verzog. Beier brachte beim FSV dann mehr Schwung, sein Schuss aus 25 Metern wurde gehalten. Nach der Pause gab es kaum Höhepunkte. Erst in den letzten zehn Minuten konnte der Gastgeber nochmals drängen. Condrat-Scholz vergab, ein Remis gelang nicht mehr. Ein überraschender Auswärtssieg von Löbichau.

 

 

 

Ein schweres Kampfspiel: Der Favorit und Spitzenreiter konnte aber dennoch knapp gewinnen und seinen Vorsprung ausbauen. Die ersatzgeschwächten Gäste arbeiteten defensiv und waren auf ein Remis aus. Der Gastgeber begann gut, hatte schnell drei Chancen. Aber in der 21. Minute brachte ein Freistoß von Sören Röpke die überraschende Gästeführung. Monstab reagierte, kam ebenfalls per Freistoß von Eckardt zum 1:1. Nach der Pause war es ein Spiel auf das Gästetor. Monstab bestimmte die Partie. In der 53. Minute ging Tobias Henfling über links durch, seinen Ball flankte Pohle, und Rehdorf schob zum 2:1 ein. Der Gastgeber hatte mehr Spielanteile, musste aber durch Röpke das 2:2 (80.) hinnehmen. Nun wurde es hektisch, der Kampf überwog. Ein Abseitstor wurde nicht anerkannt. In der 90. Minute konnte Bölke mit Elfmeter doch noch den glücklichen Sieg erzielen, der aufgrund der Spielanteile aber verdient war.

 

 

 

Es war ein offener Schlagabtausch in der ersten Halbzeit. Mrwa (25.) brachte die Gäste in Führung, aber Wenzel (28.) glich schnell aus. Wenzel war es auch, der nur wenig später (32.) auf 2:1 für Schmölln erhöhte. Nach der Pause machte Altkirchen mehr Druck, wollte den Ausgleich. Viele Chancen vergaben die Gäste. Für den SV war mehr drin. Aber im Abschluss haperte es. Schmölln verteidigte den Vorsprung, kam so zu einem etwas glücklichen Sieg.

 

 

 

Der Hausherr stoppte die Siegesserie des Aufsteigers, gewann am Ende verdient. Zechau machte das Spiel, suchte sofort die Offensive. Drangvoll begann der Gastgeber und konnte durch Torjäger Zimmermann (9.) nach Vorarbeit von Pfleger in Führung gehen. Zechau legte nach, war offensiv. Weißbach wurde in die Defensive gedrängt. Bei einem Schuss von Pfleger, der abprallte, war wieder Zimmermann zur Stelle und erhöhte auf 2:0. Der Gastgeber hatte noch weitere Chancen, ließ die Gäste nicht zur Entfaltung kommen. Erst nach der Pause konnte sich Weißbach steigern. Gute Chancen der Gäste vereitelte aber Torwart Goßmann. Trotzdem gelang Clauß (65.) der Anschluss. Zechau wurde nervös, brachte aber den Sieg über die Zeit.

 

 

 

Ehrenhain hatte den besseren Start und konnte nach zehn Minuten durch Örtel in Führung gehen, der nach einer Ecke einköpfte. Dann wurde der Gastgeber stärker und drängte nach vorn. Ehrenhain ließ nach, wurde unsicher. Das nutzte das Schlusslicht zum Ausgleich (21.). Nöbdenitz drückte weiter, was dann (35.) auch die Führung der Gastgeber brachte. Nach der Pause versuchte Ehrenhain mehr zu tun. Nun wurde offensiver gespielt. Trotzdem kam kaum etwas zustande, da der finale Pass fehlte. Mit einem direkten Freistoß gelang Wunderlich (85.) dann doch noch der gerechte Ausgleich.

Reinhard Weber

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