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Adventsgestöber in der evangelischen Grundschule

Adventsgestöber in der evangelischen Grundschule

Tanzten zu Beginn des traditionellen Adventsgestöbers der evangelischen Grundschule Bad Düben noch die Schneeflocken, folgte kurz darauf Nieselregen. Doch das tat der Stimmung auf dem Platz zwischen Schule und Stadtkirche keinen Abbruch.

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Natürlich besucht auch der Nikolaus das Adventsgestöber der evangelischen Grundschule.

Quelle: Steffen Brost

Schule und Förderverein hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um wieder weihnachtliches Flair ins Haus zu bringen. Überall war etwas zu erleben. In den Klassenräumen, im Foyer und an den Marktständen auf dem Hof. Aber es gab keine überlaufene Buden, kein dichtes Gedränge, keine Warteschlangen vorm Glühweinstand. "Das ist das siebente oder achte Adventsgestöber. Ganz genau weiß ich das gar nicht. Das ganze Jahr über haben unsere 227 Mitglieder im Förderverein Veranstaltungen für die Schüler organisiert. Das Adventsgestöber ist das große Finale", schwärmte der Vorsitzende Mirko Lubke. "Es gibt eine Bastelstube, die Leseomas lesen Geschichten vor, Puppentheater, kleine Verkaufsstände drinnen und heiße Getränke draußen."

Für kulinarische Aktualität, sorgte Koch Christian Gall. Er kreierte eigens für das Adventsgestöber eine Grünkohlpfanne. "Da sind neben Grünkohl und Mettwurst auch Kartoffeln drin", machte er neugierig.

Andrang herrschte in der Bastelstube. Nicole Voigt beherrschte das Chaos und half, wo sie konnte, auch der kleinen Josie Reinhold. So wurde in Windeseile aus einer Baumscheibe ein Adventsgesteck.

Anders Mira Wiechmann. Die hatte ihr Geheimrezept für Kräppelchen im Gepäck und formte den Teig mit kleinen Löffeln. "Die werden noch im siedenden Öl ausgebacken und mit Puderzucker bestreut", erklärte die Söllichauerin. Höhepunkt am frühen Abend war der Besuch vom Nikolaus. Der brachte in seinem riesigen Sack für alle Kinder ein kleines Geschenk mit. "Die bekommen aber nur die, die auch immer schön artig waren", versprach der Bärtige.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 09.12.2013

Steffen Brost

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