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Autowerkstatt Kühne: Bagger beseitigt Brandreste

Autowerkstatt Kühne: Bagger beseitigt Brandreste

Seit Beginn dieser Woche ist auf dem Autohaus-Kühne-Gelände an der Torgauer Straße in Bad Düben der Abrissbagger am Werk und beseitigt die Trümmer des Gebäudes der Autowerkstatt, in der ein verheerender Brand vor über sechs Wochen einen Millionenschaden verursacht hatte.

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Ein Abrissbagger beseitigt auf dem Autohaus-Gelände an der Torgauer Straße die Trümmer des Brandes von Ende April.

Quelle: Steffen Brost

Bad Düben. Von der rund 400 Quadratmeter großen Werkstatt samt Ausrüstung und Solardach sowie von drei Fahrzeugen waren nur noch verkohlte Reste übrig geblieben. Offenbar ist ein technisches Problem Ursache für das Feuer, das sich trotz sofortigen Eingreifens der Mitarbeiter und des raschen Einsatzes der Feuerwehr rasend schnell ausbreitete.

"Mit der Versicherung ist mittlerweile alles geklärt", sagte Firmen-Chef Mike Kühne. Bis Ende Juni werde eine Entscheidung fallen, ob ein Wiederaufbau des betroffenen Bereiches auf dem Areal in der Torgauer Straße in Angriff genommen wird oder ob ein Komplett-Umzug von Pkw- und Lkw-Bereich in die Görschlitzer Straße erfolgt, wo die Autohaus Kühne GmbH bereits den VW Vertrieb und Service sowie Audi Service betreibt. Dies werde jetzt gemeinsam mit Architekten geprüft. Entscheidend seien letztlich die Kosten.

Auf dem Brand-Gelände läuft der Geschäftsbetrieb indes längst weiter. Möglich ist dies, weil der den Lkw vorbehaltene Bereich bei dem Großfeuer nicht unmittelbar in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Am Nachmittag des 27. April war der Brand, zu dem rund 50 Kameraden verschiedener Wehren ausrückten, wie berichtet bei den in der Karosseriewerkstatt üblichen Schweißarbeiten entstanden. Das Feuer hatte sich rasend schnell und begleitet von explosionsartigen Knallen ausgebreitet. Diese stammten offenbar von der Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach. Erst als diese abgebaut worden war, konnte die Polizei ihre Ermittlungen aufnehmen. Bis in den Abend hinein waren 50 Kameraden örtlicher und umliegender Gemeinden im Einsatz. Wegen aufflammender Glutnester mussten sie am späten Abend und in der Nacht ein zweites Mal ausrücken. Noch am Brandtag war entschieden worden, das Dach der Werkstatt teilweise einzureißen. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 11.06.2015

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