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Bad Düben will weitere 26 Grundstücke veräußern

Bad Düben will weitere 26 Grundstücke veräußern

Die Stadt Bad Düben hat im vergangenen Jahr acht Grundstücke, die Baulandcharakter haben, mit einer Gesamtfläche von zirka 8250 Quadratmetern veräußern können.

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Blick auf einen Bungalow in der Waldsiedlung.

Quelle: Nico Fliegner

Bad Düben. Das teilte die Stadtverwaltung auf LVZ-Anfrage mit. Dadurch sei ein Erlös in Höhe von etwa 485.000 Euro erzielt worden. Bei den Grundstücken habe es sich vornehmlich um Flächen im Stadtteil Hammermühle gehandelt. Vereinzelt sind auch welche im Stadtkern veräußert worden. Die Einnahmen sind für Investitionszwecke verwendet worden.

Damit hat die Kommune ihre Strategie fortgesetzt, wonach sie nach und nach Grundstücke, die als Wochenend-Oasen verpachtet sind, veräußern will, um Einnahmen zu erzielen. Wie Susan Wetzel vom Bereich Innere Verwaltung/Liegenschaften mitteilte, befänden sich derzeit noch 26 Grundstücke mit Baulandcharakter und einer Gesamtfläche von etwa 20.400 Quadratmetern in städtischem Besitz. Hinzu kämen weitere 125 Erholungsgrundstücke in den Ortsteilen Hammermühle und Alaunwerk sowie in der Waldsiedlung bei Schnaditz/Wellaune. Die Stadt verbucht von den Pächtern jährlich Einnahmen in Höhe von etwa 47500 Euro. In der Waldsiedlung ist jedoch der Abriss von alten Bungalows mit dem Ziel, Einfamilienhäuser zu errichten, nicht möglich. Anders im Stadtteil Hammermühle. Dort haben in den vergangenen Jahren etliche Eigentümer von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Zum Teil befanden sich Grundstücke bereits in privater Hand und haben den Käufer gewechselt. Der neue Eigentümer hat dann die jeweilige Fläche bebaut.

Indes gibt es keine kommunalen Wochenendgrundstücke mehr, die zur Pacht angeboten werden. Ebenso keine, die die Stadt als Bauland ausweisen will, da es nach Ansicht der Verwaltung ausreichend Bauplätze in der Stadt gibt, die sich allerdings ausschließlich in Privatbesitz befinden. "Es werden erst neue Baugebiete ausgewiesen, wenn die vorhandenen Baugebiete belegt sind", so Susan Wetzel. Hin und wieder würden Interessenten an Bauland im Rathaus vorstellig.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 29.05.2013

Nico Fliegner

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