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Bad-Sanierung: Kurausschuss ist jetzt am Zug

Bad-Sanierung: Kurausschuss ist jetzt am Zug

Eine Arbeitsgruppe Freibad Hammermühle wird es in Bad Düben vorerst nicht geben. Künftig soll sich aber der Ausschuss Technik und Kurortentwicklung mit der Problematik beschäftigen.

Bad Düben. "Wenn das Thema auf der Tagesordnung steht, werden die Sitzungen für die Öffentlichkeit geöffnet", so Bürgermeisterin Astrid Münster (FWG).

Die Linke und die Freie Wählergemeinschaft hatten den Antrag auf Bildung einer überparteilichen Arbeits- gruppe gestellt. Ziel ist es, so begründete Uwe Kulawinski (FWG) den Antrag, Wege für die dringend notwendige Grundsanierung des Freibades, der Nassbereiche und Außenanlagen zu finden sowie das Betreiberkonzept für das Freibad zu überarbeiten. Mit alldem solle ein zunehmender baulicher Verfall und eine damit drohende Schließung verhindert werden. "Überparteilich deshalb, weil wir die Bürger mit im Boot haben wollen", so Kulawinski. Die Frage war nun, ob das im Rahmen eines eigenes dafür gebildeten Gremiums erfolgen muss. "In Bad Düben werden solche Arbeitsgruppen immer sehr euphorisch gegründet. Wir haben einen Ausschuss Technik und Kurortentwicklung. Macht es nicht Sinn, diesen zu nutzen?", hatte Michael Seidel (SPD/Bürgerkreis) den entscheidenden Anstoß für Münsters Vorschlag gegeben. Diese ist im Übrigen für Initiativen dieser Art: "Ich kann es nur begrüßen, wenn das vom Stadtrat ausgeht, so wie bei der erst kürzlich gegründeten AG Rad." 2002/2004 sei es noch darum gegangen, ob das Freibad überhaupt erhalten werde: "Darüber sind wir hinweg. Jetzt geht es darum, das Bad zu sanieren." Angesichts des immensen Investitionsstaus ist das allerdings ein Problem. 1996 wurde das Bad gebaut, seit dem sei nichts grundlegendes passiert. "Die Flickschusterei muss ein Ende haben", sagte Emil Gaber (SPD/Bürgerkreis). Dafür wird die Stadt tief in die Tasche greifen müssen, Förderprogramme gibt es nicht.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 28.05.2015

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