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Ein Prosit auf die Freundschaft

Ein Prosit auf die Freundschaft

Das Adventsglühen in Bad Düben zieht seit vielen Jahren Besucher auf die Höfe von Ober- und Niedermühle. So auch am ersten Adventswochenende , an dem ein breitgefächertes Angebot und ein Familienprogramm auf die Gäste wartete.

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Hannes Knauer, Benjamin Martin und Manuel Waschtowitz freuen sich über ein Wiedersehen an der Bad Dübener Obermühle.

Quelle: Heike Nyari

Händler boten Geschenkartikel, Bücher, Weihnachtsdekoration, Adventsgestecke, Spielzeug, Fensterschmuck, Kunstgegenstände und vieles mehr, und überall duftete es nach Glühwein, Punsch und Schokoäpfeln.

Weihnachtsbäume im Lichterglanz, Feuerschalen und Fackeln zauberten eine anheimelnde Atmosphäre. Während in der Niedermühle die Puppenbühne das Märchen Hänsel und Gretel aufführte, lauschten die Kinder unterm Dach der Obermühle den Weihnachtsliedern von Karin Morgenstern. Auch der Weihnachtsmann ließ sich blicken und lud die Jungen und Mädchen zum Lampionumzug ein.

Gemeinsam ging es die Parkstraße entlang hinüber zum Museumsdorf. Traditionell wurde die 4,50 Meter lange Stolle angeschnitten. Den feierlichen Anschnitt zum Auftakt des Adventsgühens auf den Mühlenhöfen übernahmen Manfred Lüderitz, Annemarie Wartenburger, Heiko Paetzsch und Katharina Schaar. Die historische Tiegeldruckmaschine tuckerte über Stunden und es entstanden schöne Weihnachtskarten. Eine Erinnerung wird auch das Selbstgebastelte sein, das die Kinder gemeinsam mit Gertrud Forner und Bärbel Lüderitz kreierten. Mit Geschick und Geduld formten sie zum Beispiel Weihnachtsschmuck aus Ton. Nicht auf Ton, sondern auf Porzellan befindet sich ein schönes Motiv der Obermühle.

Die Künstlerin Andrea Helfer Thiemecke aus Sprotta zauberte zunächst ein Aquarell auf Papier, das nun verschiedene Kaffebecher ziert. Sie hatte passend zur Weihnachtszeit rote Kerzen mit dem Wahrzeichen Bad Dübens, der 1000jährigen Burg, versehen. Aus den Obermühlenkaffeebechern schmeckt auch Glühwein gut. Und mit diesem stießen drei Freunde an. Manuel Waschtowitz, der in Bad Düben aufwuchs, arbeitet für ein Unternehmen in Österreich und freute sich über ein Wiedersehen mit Hannes Knauer und Benjamin Martin, die er seit der Schulzeit kennt.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 01.12.2014

Heike Nyari

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