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Grunas Feuerwehrgerätehaus wächst

Rohbau Grunas Feuerwehrgerätehaus wächst

Die Standortsuche und Baugenehmigung hat Jahre gedauert, dafür wird jetzt umso schneller gebaut. Nach der Grundsteinlegung im Mai wächst das Grunaer Feuerwehrgerätehaus rasant in die Höhe. Inzwischen hat die Gemeinde über die Hälfte aller Aufträge für das 715 000-Euro-Projekt vergeben.

Blick auf den Rohbau des Feuerwehrgerätehaus in Gruna (Gemeinde Laußig).

Quelle: Wolfgang Sens

Gruna. Beim Feuerwehrgerätehaus Gruna wächst der Rohbau in die Höhe. Insgesamt sind inzwischen bereits Aufträge in Höhe von 413 000 Euro vergeben. Darüber informierte der Laußiger Bürgermeister Lothar Schneider (parteilos) auf der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Für den Ersatzneubau an hochwassersicherer Stelle stehen insgesamt 715 000 Euro aus Fördertöpfen zur Verfügung. Ziel sei es, das Feuerwehrgerätehaus noch in diesem Jahr fertigzustellen. Auch bei den Finanzen liege die Gemeinde gut im Plan. In Vorbereitung, so Schneider weiter, befänden sich derzeit die Ausschreibungen der Arbeiten im Bereich Heizung, Elektrik und Außenanlagen. Er erklärte in diesem Zusammenhang, dass in dem Haus modernste Brennwerttechnologie zum Einsatz kommen soll. „Die Therme heizt dann nicht nur, sondern produziert auch Energie, was gerade in einem Feuerwehrgerätehaus Sinn macht.“

Das Feuerwehrgerätehaus, für das sich die Standortsuche als extrem schwierig erwiesen hatte, steht derzeit aber noch auf Teilen von vier Flurstücken, die nicht der Gemeinde direkt, sondern der gemeindeeigenen Wohnstätten GmbH gehören. Der Kauf der Flächen wurde vom Gemeinderat aber zurückgestellt. Lothar Schneider: „Wir müssten dafür ungefähr 9000 Euro Vermessungskosten aufbringen.“ Er wolle daher prüfen, ob man nicht die kompletten Flurstücke und damit wenige Quadratmeter mehr, als eigentlich benötigt, kaufen könne. „Die Mehrkosten würden auf jeden Fall weit unter den Vermessungskosten liegen.“ Ob das rechtlich zulässig ist, soll nun mit der Landesdirektion abgestimmt werden.

Von Ilka Fischer

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