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Kurstadt-Status: Bad Düben will seinen Titel verteidigen

Auf der Zielgeraden Kurstadt-Status: Bad Düben will seinen Titel verteidigen

Bei der in diesem Jahr anstehenden Verteidigung des Titels Kurstadt befindet sich Bad Düben auf der Zielgeraden. „Am 24. November wird es zu dieser Thematik einen Sonder-Stadtrat geben, bis Ende November müssen wir dann alle Unterlagen einreichen“, informierte Bürgermeisterin Astrid Münster (Freie Wählergemeinschaft).

Bei der in diesem Jahr anstehenden Verteidigung des Titels Kurstadt befindet sich Bad Düben auf der Zielgeraden.

Quelle: Kathrin Kabelitz

Bad Düben. Auch wenn vermutlich das Klimagutachten dann noch nicht fertig sein wird, sieht die Stadt-Chefin ihre Stadt auf einem guten Weg. Gutachten über Lärm, Erhebungsbögen, in denen beispielsweise vermerkt ist, wie viele Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker es gibt oder auch welche Übernachtungs-Kapazitäten in welchen Kategorien angeboten werden, liegen dann vor. Beim Sonder-Stadtrat wird die zehnjährige Entwicklungsbilanz (Ist-Stand) präsentiert. Anschließend geht es visionär zu, denn im Rahmen der Re-Prädikatisierung muss die Stadt festschreiben, „wo Bad Düben hin will“. Diese Visionen dann schon so konkret wie möglich zu untersetzen, darum geht es beim ebenfalls vorzulegenden Maßnahmeplan.

Während den Ist-Stand der erste Kurdirektor nach der Wende, Professor Werner Stärtzel, federführend erarbeitete, liegt die Fortschreibung des Kurortentwicklungskonzeptes bei der Stadt mit der Bürgermeisterin an der Spitze. Mit im Boot in allen Sachen der Bestands- und Bedarfsentwicklung ist aber auch das bereits vor zehn Jahren involvierte Dresdener Planungsbüro Ziegenbalg. Bad Düben werde sich „mehr und mehr im Erholungs- und Urlaubssegment spezialisieren, ohne dabei den Bereich Medical Wellness zu vernachlässigen“, hatte Astrid Münster bereits im Sommer mit Blick auf die Zukunft formuliert. Diese hat sie auch mit dem jetzt im Bau befindlichen Bootsanleger an der Mulde oder den geplanten Schauwerkstätten an der Obermühle im Blick.

Auch das Projekt Jugend-Integrationscamp NaturSportBad Dübener Heide, mit dem sich die Stadt um Bundesmittel aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ bewirbt, läuft in diese Richtung. Denn es würde Bad Düben eben auch für weitere Zielgruppen interessanter machen.

Von Ilka Fischer

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