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Kurstadt-Status: Düben hat noch ein Jahr Zeit

Kurstadt-Status: Düben hat noch ein Jahr Zeit

Mit dem Datum 21. Dezember 2004 bekam Bad Düben als einer der ersten sächsischen Städte die Urkunde des Freistaates mit der Bestätigung, staatlich anerkanntes Moorbad zu sein.

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Altstadt Bad Düben

Quelle: privat .

Bad Düben. Die eigentlich nach zehn Jahren anstehende Re-Prädikatisierung wird jedoch frühestens nach elf Jahren erfolgen. Das geht aus einem Schreiben hervor, das die Stadt in diesen Tagen vom sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr erhielt. Darin wird der Stadt bis zum 30. November 2015 Zeit eingeräumt, alle notwendigen

Unterlagen einzureichen. Erst nach Durchsicht der Dokumente werde der Landesbeirat für Kur- und Erholungsorte Sachsen darüber befinden, ob weitere Stellungnahmen und Gutachten zu erbringen sind. Außerdem entscheidet das Gremium auch erst dann, ob eine

Ortsbesichtigung notwendig ist. „Wir wissen jetzt, was von uns gefordert ist. Ich sehe das als machbare Aufgabe an", erklärte dazu Bürgermeisterin Astrid Münster (Freie Wähler). Bad

Düben müsse jetzt unter anderem nachweisen, welche Inhalte des Kurortentwicklungskonzeptes in den vergangenen zehn Jahren umgesetzt wurden. „Die Stadt muss sich aber auch zu Neuem bekennen", hob die Bürgermeisterin hervor. So gelten die Angebote für

Aktivurlauber als ein Schwachpunkt. „Daran gilt es zu arbeiten. Der Bootsanleger an der Mulde allein reicht jedenfalls nicht", blickt Münster schon mal voraus. Neben der Fortschreibung des

Kurortentwicklungskonzeptes, mit dem Bad Düben die Weichen der kurstädtischen Entwicklung für das nächste Jahrzehnt definiert, sind noch eine Reihe weitere Unterlagen zu erbringen. Dazu gehören Lärmgutachten, Klimaanalyse, ein Gutachten der Lebensmittelüberwachung aber auch ein rund 40-seitiger

Erhebungsbogen. Allein für das Erstellen dieser Unterlagen rechnet die Stadt mit Kosten von rund 10 000 Euro.

Ilka Fischer

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