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Mit dem Rad der Sonne entgegen

Mit dem Rad der Sonne entgegen

Im zeitigen Frühjahr, an einem Gründonnerstag, brach der Weltenradler Thomas Meixner aus Jeßnitz zu einer Radreise in den fernen Osten Russlands auf. Er startete direkt in seiner Heimat in Sachsen-Anhalt, um auf dem Landweg die Stadt Wladiwostok am Pazifik zu erreichen.

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Hammer und Sichel sind in Russland vereinzelt zu finden - hier posiert Weltenbummler Thomas Meixner davor. Was es damit auf sich hat, verrät er in seiner Dia-Show in der Gutsscheune.

Quelle: Privat

Schwemsal. Die Reise ging durch das südliche Polen, durch die Ukraine und Moldawien, wo er überall auf gastfreundliche Menschen traf. Jetzt will er darüber berichten - und zwar am Freitagabend mit einer Dia-Show in der Gutsscheune in Schwemsal mit dem Titel: "Wladiwostok - mit dem Fahrrad der Sonne entgegen".

Meixner begab sich auf seiner Reise auf die Spuren der Geschichte, vor allem die des Zweiten Weltkrieges. Das verstärkte sich noch, als er die Stadt Wolgograd, ehemals Stalingrad, erreichte, wo in einer riesigen Schlacht Zehntausende Soldaten ihr Leben ließen. Weiter ging es durch das riesige Kasachstan. Hier waren die starken Steppenwinde und einsame und kilometerlange Staubpisten die größten Herausforderungen. Er erreichte die neue Hauptstadt Astana, die sich wie eine Fatamorgana aus der Steppe erhebt.Natürlich waren auch in Russland die gastfreundlichen Menschen sehr zahlreich und in den sibirischen Mittelgebirgen radelte er durch die grüne Taiga vorbei am Baikalsee. An die Mongolei und Tibet wurde er in Burjatien erinnert. Die mongolisch stämmigen Burjaten pflegen nach wie vor ihren schamanischen Glauben und den tibetischen Buddhismus. Schließlich gelangte der Weltenradler in den fernen Osten und nach Wladiwostok, wo auch die längste Eisenbahnstrecke der Welt ihren letzten Bahnhof hat. Nach einem Abstecher in Japan bestieg er mit seinem Fahrrad den Zug nach Moskau und verbrachte eine Woche im Waggon der Transsib. Nach mehr als fünf Monaten Abenteuer und 16630 Kilometer in den Waden kehrte Meixner wohlbehalten in seine Heimat zurück. Viele Erlebnisse und Eindrücke brachte er mit nach Hause.

In einer interessanten Dia-Show, die am Freitag um 19 Uhr in der Gutsscheune Schwemsal beginnt und in der er auch Musik und Geräusche, die er selbst vor Ort aufgenommen hat, verarbeitet, möchte er die Zuschauer an dieser Reise teilhaben lassen.

Die Leipziger Volkszeitung verlost am Dienstag, 5. März, zwei Freikarten für die Show. Wer um Punkt 13 Uhr unter Telefon 034202/51360 anruft, gewinnt vielleicht mit etwas Glück. Karten gibt es zudem unter Telefon 034243/52121 sowie direkt vor Ort an der Abendkasse.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 05.03.2013

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