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Tempo 30 an der Dübener Stadtkirche?

Tempo 30 an der Dübener Stadtkirche?

Die von der zeitweilig arbeitenden Arbeitsgruppe (AG) Rad in Bad Düben erstellte Maßnahmen-Liste ist von 50 auf 35 Punkte geschrumpft. Am Montagabend verständigten sich die Mitglieder bei ihrer Sitzung im Ratssaal auf die abgespeckte Variante, die im Juli im Rahmen einer Verkehrsschau vor Ort geprüft wird.

Bad Düben. Zwar war das Gremium mit Werner Wartenburger, Michael Seidel und Emil Gaber (SPD/Bürgerkreis), Uwe Kulawinski (FWG) und Sigrid Wendel (Die Linke) sowie Bauamtsleiterin Heike Dietzsch personell dünner besetzt als bisher, eine konstruktive Arbeit verhinderte das aber nicht. Punkt für Punkt wurde detailliert besprochen. "Entschieden haben wir uns letztlich für die, die aus unserer Sicht sinnvoll und plausibel sind", so Seidel zum Prozedere. Dazu sollen jetzt Vertreter des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, der Polizei und der Stadt Stellung nehmen. Mit den Experten muss im Rahmen der avisierten Verkehrsschau geklärt werden, ob angedachte Lösungen fachlich und gesetzlich gestützt umsetzbar sind. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Alle benannten Punkte werden dann im Rahmen einer Radtour unter die Lupe genommen. "Im September wollen wir diese Liste im Stadtrat vorlegen", so Seidel (SPD). Erklärtes Ziel ist es weiterhin, dass zum Jahresende erste kleinere Ziele abgearbeitet werden können.

Als Schwerpunkte kristallisieren sich Fragen der Einbahnstraßen-Regelung, Verkehrsberuhigung und Ausschilderung heraus. Auf der Agenda steht zum Beispiel die Öffnung von Straßen für den Radverkehr in beiden Richtungen. Auch Festsetzung von Tempo-30-Regelungen in der Lutherstraße oder im Schulgebiet Windmühlenstraße wurden vorgeschlagen. Ebenso bauliche Maßnahmen zur Verlängerung von verschiedenen Radwegen im Stadtgebiet und außerhalb gelegen.

Nach drei Sitzungen ziehen Wartenburger und Seidel, die als Leitungs-Duo fungieren, ein positives Zwischenfazit. Die erst im April gegründete AG habe innerhalb kurzer Zeit Problempunkte bei Fuß- und Radwegen in der Kurstadt benannt und erste Lösungsansätze geliefert.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 10.06.2015

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