Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Bad Düben Tierschützer protestieren
Region Bad Düben Tierschützer protestieren
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:18 26.02.2017
   Quelle: Anke Herold
Anzeige
Wöllnau

 Demonstration in Wöllnau: 18 Tierschützer haben am Samstag am Schafstall der Agrargenossenschaft Sprotta gegen die „Zustände“, unter denen die Hunde des Schäfers angeblich gehalten werden, protestiert. Die Organisatorin Susi Osterland will mit dieser Aktion das Veterinäramt auffordern, „genauer hinzuschauen und Kontrollen ohne Ankündigung durchzuführen. Außerdem wollen wir dem Schäfer klarmachen, dass wir noch lange nicht aufgeben.“ Auf Plakaten hieß es unter anderem: „Deine Hunde sind treue Mitarbeiter und keine Werkzeuge“. Osterland: „Wir wollen nur, dass er seine Hunde gut behandelt.“ Der Skandal um den Schäfer kam schon Anfang Dezember ins Rollen und sorgte vor allem im Internet für Aufregung. Zwischenzeitlich gab es bereits Kontrollen und Auflagen des Veterinäramtes. Die Agrargenossenschaft erklärte Ende Januar gegenüber der LVZ, dass die Vorwürfe übertrieben seien.

Von Anke Herold

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In Bad Düben, Eilenburg, Delitzsch und Dahlen feierten die Frauen am Donnerstag Weiberfastnacht. Natürlich durften auch Männer dabei sein – als Bestandteil des Showprogramms. Wir haben die Feten besucht und präsentieren das weibische Treiben.

25.02.2017

Bad Düben kann jetzt nichts mehr tun. Nur warten. Warten, ob es sich im bundesweiten Wettbewerb um Fördermillionen mit seinem Integral-Projekt durchgesetzt hat. Für den Bad Dübener Nordosten wäre das ein Quantensprung.

25.02.2017

Auch Experten können irren. In Bad Düben empfahlen diese der Verwaltung 2013, eines von drei Ämtern und damit auch einen Amtsleiter einzusparen. Doch in der Realität funktioniert das nicht, worüber sich Praktiker und alle vier Fraktionsspitzen einig sind.

24.02.2017
Anzeige