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60 Tonnen Streusalz auf Lager

60 Tonnen Streusalz auf Lager

Der Winterdienst steht in Borna in den Startlöchern. Alle Vorbereitungen seien getroffen, auch wenn Schneefälle kurzfristig über Borna hereinbrechen würden, teilte Rathaussprecher Robert Scheibe mit.

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Hans-Felix Wagner ist der Techniker vom städtischen Wirtschaftshof in Borna. Er und seine Mitarbeiter sind für den bevorstehenden Winter gerüstet.

Quelle: Thomas Kube

Borna. Im Falle eines Falles stünden Wirtschaftshof und private Unternehmen bereit.

Die kommunalen Straßen würden durch die Vertragspartner der Stadt also Privatunternehmen, geräumt. Es handle sich dabei um zwei einheimische Unternehmen. Die Bornaer Straßen werden entsprechend einer Prioritätenliste abgearbeitet. Dabei stehen die Hauptstraßen ganz oben, bevor Neben- und Seitenstraßen in den Wohngebieten wie auch in früheren Jahren auch von der weißen Pracht befreit werden.

Die Räumung der Bundesstraßen im Stadtgebiet, so Scheibe weiter, sei Sache der Straßenmeisterei. Vom Wirtschaftshof der Stadt werden die kommunalen Gehwege und Bushaltestellen sowie öffentliche Plätze geräumt. Die Räum- und Streufahrzeuge rücken nach Bedarf aus und seien unterwegs so oft es nötig ist. Dennoch stünden auch sind die Anlieger in der Pflicht. Der Straßenreinigungssatzung müssten sie den Gehweg vor dem eigenen Grundstück frei halten. Die Stadtverwaltung bitte dabei ausdrücklich um einen sparsamen Umgang mit Streusalz, um einer Versalzung der Böden und des Grundwassers vorzubeugen. Außerdem könnten Straßenbäume durch den übermäßigen Einsatz von Streusalz geschädigt werden.

In diesem Jahr sind im Haushalt etwa 74 000 Euro für den Winterdienst eingeplant. Gut 39 000 Euro entfallen auf die Schneeräumarbeiten selbst, gut 35 000 Euro sind für Streugut vorgesehen. Anfang des Jahres waren bereits knapp 10 000 Euro für Streugut und 9000 Euro für die Räumung der Straßen ausgegeben worden. Das städtische Salzlager sei für den bevorstehenden Winter mit 60 Tonnen Streusalz im Wert von 4000 Euro bis unters Dach gefüllt worden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 25.10.2014
Nikos Natsidis

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