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Alte Brücke von 1939 wird durch eine neue ersetzt

Alte Brücke von 1939 wird durch eine neue ersetzt

Ohne Wartezeit an der Ampel geht es nicht: Autofahrer und auch Radler müssen die Einschränkungen seit acht Monaten hinnehmen: Seit Januar laufen die Arbeiten am Ersatzneubau für das Brückenbauwerk im Zuge der Staatsstraße 242 über eine Werkbahn nördlich der Ortsdurchfahrt Espenhain.

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An der S 242 entsteht eine neue Brücke. Der Ersatzneubau soll im ersten Halbjahr 2015 fertiggestellt sein.

Quelle: Ulrike Wolf

Espenhain. "Sie werden voraussichtlich im ersten Halbjahr 2015 fertiggestellt werden", teilte Isabel Siebert, Pressesprecherin des zuständigen Landesamtes für Straßenbau und Verkehr mit.

Das ursprüngliche Ziel, noch vor dem Winter fertig zu werden, sei leider an zum Baubeginn nicht bekannten Leitungen gescheitert, die von den Versorgungsunternehmen zunächst aufwendig verlegt werden mussten, bevor die eigentlichen Arbeiten losgehen konnten.

Inzwischen laufen die Arbeiten planmäßig. Gegenwärtig werden die Fundamente und Stahlbetonwände des Rahmenbauwerkes hergestellt. Parallel werden zurzeit die Stahlbetonfertigteilplatten für den Überbau im Werk gefertigt.

Der Brückenneubau ist aufgrund des schlechten Zustandes der 1939 erbauten Brücke erforderlich. Der Neubau wird als offener, überschütteter Stahlbetonrahmen ausgebildet. In den angrenzenden Bereichen wird die S 242 auf einer Länge von circa 140 Meter grundhaft ausgebaut. Der innerorts am östlichen Fahrbahnrand vorhandene Geh- und Radweg wird bis zur Einmündung der Kreisstraße K 7928 fortgeführt.

Der westlich der S 242 zwischen den Gleisen verlaufende Wirtschaftsweg wird als einstreifige Behelfsumfahrung ausgebaut und eine Behelfsbrücke über die Werkbahn errichtet, so dass der öffentliche Verkehr wechselseitig mittels Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeleitet werden kann. Die Verkehrsbeziehung Richtung Mölbis wird aufrechterhalten.

Die Gesamtkosten von circa zwei Millionen Euro werden zu 75 Prozent aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und im Übrigen vom Freistaat Sachsen finanziert.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 28.08.2014
Saskia Grätz

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