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Auf der Bundesstraße 2 in Pegau rollt ab Dienstag der Verkehr wieder

Nach Bauarbeiten Auf der Bundesstraße 2 in Pegau rollt ab Dienstag der Verkehr wieder

Die Bundesstraße 2 nördlich von Pegau kann einige Tage früher wieder freigegeben werden als bisher angedacht. Das teilt das Landesamt für Straßenbau und Verkehr mit. Bereits ab kommenden Dienstag rollt der Verkehr dann wieder. Derzeit sind noch die letzten Arbeiten im Gange.

Die Bundesstraße 2 kann bereits am kommenden Dienstag freigegeben werden. Damit rollt der Verkehr früher als gedacht.

Quelle: Julia Tonne

Pegau. Die Bundesstraße 2 nördlich von Pegau kann einige Tage früher wieder freigegeben werden als bisher angedacht. Das teilt das Landesamt für Straßenbau und Verkehr, kurz Lasuv, mit. Bereits ab kommenden Dienstag, 2. August, rollt der Verkehr dann wieder. Derzeit sind noch die letzten Arbeiten im Gange.

Auf einer Länge von rund 550 Metern hatte das Lasuv seit Beginn der Sommerferien die Fahrbahn in Asphaltbauweise unter Vollsperrung zwischen der Einmündung Graf-Wiprecht-Straße und dem Knotenpunkt B 2 / B 176 nach Groitzsch erneuert. „Gleichzeitig wurde in diesem Bereich der ehemalige Bahnübergang der Deutschen Bahn zurückgebaut und die auf die Bundesstraße einmündende Audigaster Straße neu angeschlossen“, sagt Isabel Siebert, Sprecherin des Lasuv.

Zeitgleich hatte die Stadt Pegau parallel zur B 2 einen etwa 130 Meter langen und 2,50 breiten kombinierten Geh- und Radweg gebaut, der die unterbrochene Audigaster Straße sozusagen wieder herstellen soll. Nachfragen nach einem solchen Gehweg, der auch gleich eine neue Beleuchtung erhalten hat, hatte es schon vor Monaten bei Pegaus Bauamtsleiter Gunther Grothe gegeben, auch selbst gebastelte Pappfiguren wurden von den Bewohnern am früheren Bahnübergang angebracht, um auf die Gefahren an der Ecke aufmerksam zu machen (die LVZ berichtete). Da war es für die Stadt sozusagen ein glücklicher Zufall, dass das Lasuv die Fahrbahn erneuern wollte, konnte sie sich doch gleich zeitlich mit einklinken.

Die Gesamtbaukosten für die Fahrbahnerneuerung der B 2 und den Gehweg betrugen rund 240 000 Euro. Dabei waren neben dem Hauptkostenträger, der Bundesrepublik Deutschland (200 000 Euro), auch die Stadt Pegau mit circa 35 000 Euro, der Freistaat Sachsen (2000 Euro) und die DB AG (3000 Euro) an den Aufwendungen beteiligt. Da die B 2 vollkommen gesperrt werden musste und der Bus samt Schulkindern eine riesige Umleitung hätte fahren müssen, wurden die Bauarbeiten in die Sommerferien gelegt.

Von Julia Tonne

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