Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Borna Borna: Neuer Mobilfunkturm entsteht am Harthsee
Region Borna Borna: Neuer Mobilfunkturm entsteht am Harthsee
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:01 28.03.2018
Der Stahlgittermast ist bereits von der Autobahn aus zu sehen. Nun muss er noch an das Netz angeschlossen werden. Quelle: Julia Tonne
Anzeige
Borna

Die Telekom lässt von dem Bonner Unternehmen Deutsche Funkturm einen Turm am Harthsee errichten, um in Borna ihre Mobilfunkversorgung zu verbessern. Baubeginn war bereits im Januar, die Fertigstellung ist für Mai geplant. „Die Inbetriebnahme soll dann im dritten Quartal erfolgen, also ungefähr ab Juli“, sagt Benedikt Albers, Manager Kommunikation bei dem Unternehmen.

Mast wird 35 Meter hoch

Mithilfe eines Tiefladers seien in den vergangenen Wochen mehrere riesige Teile angeliefert worden, alles zusammen würde dann einen 35 Meter hohen Stahlgittermast ergeben. „Die Telekom prüft regelmäßig ihre Netze und sucht geeignete Standorte – sprich den netztechnisch idealen“, erklärt Albers. Dabei sei die Wahl auf den Harthsee gefallen.

Das Unternehmen Deutsche Funkturm sei wiederum dafür zuständig, die entsprechenden Baugenehmigungen und das OK der Bundesnetzagentur einzuholen.

Einbindung im Sommer geplant

Letzter Schritt, der im Sommer erfolgen solle, sei dann, den Funkturm in das bestehende Netz einzubinden, „der neue Standort muss ja mit allen umliegenden Zellen korrespondieren“, so Albers weiter.

Von Julia Tonne

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Im Unterricht sollte es stumm bleiben. Auf dem Schulhof wird es geduldet. Und wenn das Handy während der Stunde klingelt, wird es einkassiert. So klar sind die Regeln für den Gebrauch von Smartphones in der Schule.

28.03.2018

Bei 40 Prozent der Bornaer Straßen besteht akuter Handlungsbedarf. Das hat eine Untersuchung ergeben. Immerhin ein Fünftel aller Trassen in der Stadt befindet sich in einem guten Zustand.

30.03.2018

Zum elften Mal haben sich Förderschüler aus Elstertrebnitz und ihr Partnerunternehmen Mibrag bei einer Baumpflanzaktion engagiert. Unter Leitung der Stiftung Wald für Sachsen vergrößerten sie das Pereser Holz nahe Groitzsch um 500 Setzlinge.

27.03.2018
Anzeige