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Deutliche Tendenz zur Klassik

Deutliche Tendenz zur Klassik

Wer das Konzertprogramm des Leipziger Symphonieorchesters (LSO) für die neue Saison liest, könnte glauben, der bisherige Chefdirigent Frank-Michael Erben hätte es geschrieben.

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In der neuen Saison liegen vor allem Werke von Komponisten aus dem 19. Jahrhundert auf den Pulten der LSO-Musiker.

Quelle: Archiv

Borna. Bis auf einen Konzertabend zeichnen sich die Programme der Konzerte, die das LSO in der neuen Spielzeit sechsmal im Bornaer Stadtkulturhaus (Sonntag) und bereits zuvor immer in Böhlen (Freitag) und Markkleeberg (Sonnabend) gibt, durch eine deutliche Tendenz zur gediegenen Klassik aus. Allerdings ist bisher noch offen, wer an den einzelnen Konzerttagen die künstlerische Leitung hat.

Dass unter den Dirigenten, die von November an in den Anrechtskonzerten am Pult stehen, auch Kandidaten sind, die sich um die Erben-Nachfolge bewerben, bestreitet LSO-Manager Hans-Ulrich Zschoch nicht. Die Entscheidung über den neuen ersten Mann des Orchesters dürfte jedenfalls kaum noch in diesem Jahr fallen. Immerhin hatte Erben bei seinem letzten Konzert angekündigt, dass er auch in der neuen Saison vor dem LSO stehen wird.

Die Konzertbesucher dürfen sich jedenfalls auf Kompositionen von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Robert Schumann im ersten Konzert (7. bis 9. November) freuen, aber auch auf Werke von Richard Strauss, Peter Tschaikowski und dem Schöpfer der Märchenoper "Hänsel und Gretel", Engelbert Humperdinck.

Gewissermaßen nordisch geht es in den Konzerten im März zu, wenn Noten von Edvard Grieg und Jean Sibelius auf den Pulten der LSO-Musiker liegen. Wiener Klassik mit Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart ist im April zu hören, bevor die Saison mit Musik von Georges Bizet, Nikolai Rimski-Korsakow und Edouard Lalo endet.

Eine Ausnahme bilden die Konzerttage 30. und 31. Januar sowie 1. Februar. Unter dem Titel "Broadway Feeling" spielen die LSO-Musiker Werke von Andrew Lloyd Weber, George Gershwin dun Leonard Bernstein.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 15.08.2014
Nikos Natsidis

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