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Drehleiter holt Pegauer Patientin aus der vierten Etage

Feuerwehreinsatz Drehleiter holt Pegauer Patientin aus der vierten Etage

Beim dritten Einsatz des jungen Jahres hat die Pegauer Feuerwehr den Rettungsdienst bei einer Tragehilfe unterstützt. Mit Hilfe der Groitzscher Drehleiter wurde eine 74-jährige Frau aus der vierten Etage eines Wohnhauses geholt. Die Sanitäter brachten die Patientin wegen eines lebensbedrohlichen Zustands ins Krankenhaus.

Kameraden der Feuerwehren Pegau und Groitzsch haben am Dienstag gegen 15 Uhr mit der Drehleiter den Rettungsdienst unterstützt, eine Pegauer Patientin (74) aus der vierten Etage eines Hauses in der Stöntzscher Straße zu holen.

Quelle: Mathias Bierende

Pegau. Die Pegauer Feuerwehr ist am Dienstag bereits zu ihren Einsätzen zwei und drei des noch ganz jungen Jahres ausgerückt. Zunächst wurde sie gegen 14.15 Uhr zum Backhaus Hennig nach Rüssen-Kleinstorkwitz gerufen, wo sie auf die Kameraden aus Zwenkau und Groitzsch traf. Allerdings hatte dort die Brandmeldeanlage eine Fehlauslösung, sodass die Wehren nicht eingreifen mussten, teilte Pegaus Sprecher Ronny Wiesner mit. Wartungsarbeiten könnten der Grund für den Notruf gewesen sein.

Allerdings gab es auf der Heimfahrt gleich die nächste Alarmierung. Angefordert wurde eine sogenannte Tragehilfe in der Stöntzscher Straße in Pegau. Rettungsdienstmitarbeiter leisteten bei einer 74-jährigen Frau wegen eines lebensbedrohlichen Zustands eine Erstversorgung, konnten sie aber nicht durch das schmale Treppenhaus zum Fahrzeug bringen. Durch ein Fenster und über die Groitzscher Drehleiter brachten die Feuerwehrkameraden die Patientin gegen 15 Uhr zum Auto, sodass die Sanitäter die Frau ins Krankenhaus nach Zwenkau fahren konnten.

Zum ersten Einsatz 2018 waren die Pegauer gleich nach dem Jahreswechsel gegen 0.25 Uhr in den Ortsteil Kitzen gerufen worden, wo in der Theodor-Körner-Straße eine Hecke gebrannt hatte. Da die einheimische Feuerwehr mit einem Schnellangriff alles unter Kontrolle gebracht hatte, war das Eingreifen der Kameraden aus Pegau, Werben und Kleinschkorlopp nicht erforderlich gewesen. Ausgerückt waren insgesamt 18 Aktive der vier Wehren mit vier Fahrzeugen.

Von okz

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