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Borna Erdmassen vom Bau der A72 verschwinden Richtung Borna
Region Borna Erdmassen vom Bau der A72 verschwinden Richtung Borna
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10:09 07.06.2016
Ein Teil der Erdmassen zwischen Roda und Geithain wird jetzt verladen und abtransportiert. Quelle: Jens Paul Taubert
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Frohburg/Roda

Es tut sich was in der Hügellandschaft westlich der Autobahn-Anschlussstelle Geithain: Baufahrzeuge und Bagger sind zugange auf einem Areal, das nicht die letzte Eiszeit überformte, sondern der Bau der A 72 gleich nebenan. Eine Viertelmillion Kubikmeter Aushub lagert hier seit mehreren Jahren, inzwischen auf natürliche Weise wild und unzulänglich begrünt. Erde, die beim Bau der Trasse übrig blieb. Hieß es im vergangenen Sommer noch aus dem Hause des Autobahnbauers Deges, die Massen blieben vor Ort, würden breitgezogen, mit Mutterboden abgedeckt und wieder landwirtschaftlich nutzbar gemacht, wurde jetzt offenbar eine andere Entscheidung getroffen. „Diese Erdmassen werden 2016 und 2017 im Bauabschnitt Borna – Rötha der A 72 als Erdbaumaterial verwendet“, sagt Michael Zarth, Leiter der Deges-Kommunikation, der LVZ. Das ungeordnete Gebirge werde also Stück für Stück verschwinden, das ursprüngliche Landschaftsbild wieder hergestellt.

Von es

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