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Floristin will Bornaer Blumenwerkstatt auch für Kreativnachmittage nutzen

Selber machen im Trend Floristin will Bornaer Blumenwerkstatt auch für Kreativnachmittage nutzen

Kürzlich hat Sandra Wittig die Blumenwerkstatt in Borna übernommen. Den Namen des Geschäfts will die Floristin wörtlich nehmen und plant bereits erste Kreativnachmittage sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Denn „selber machen“ liegt derzeit im Trend, an dem auch sie nicht vorbeikommt.

Selber machen liegt im Trend. Deshalb will Sandra Wittig den Namen Blumenwerkstatt künftig wörtlich nehmen und zu Bastelnachmittagen einladen.

Quelle: Julia Tonne

Borna. Kaum ist ein Hauch von Frühling zu spüren, werden vor allem alle Gartenfreunde und Balkonliebhaber aktiv. Es wird gepflanzt, ein- und umgetopft, dekoriert. Vor allem wird vieles mittlerweile selbst gemacht. Das merkt auch Sandra Wittig, die die Blumenwerkstatt in Borna kürzlich übernommen hat. Ein Grund mehr für sie, den Namen des Geschäfts auch zukünftig wörtlich zu nehmen.

Die ersten Ideen hat sie bereits, angedacht sind Kreativnachmittage, an denen sowohl Kinder als auch Erwachsene selbst zu Bastelutensilien greifen können, um Blumen- und Pflanzenschmuck für die Wohnung oder den Garten zu kreieren. Ob Herbstdeko oder Adventskränze – „Gelegenheiten gibt es genug“, sagt die Floristin. Die Nachfrage jedenfalls sei da, nicht nur von Eltern, die für den Kindergeburtstag ihrer Sprösslinge etwas ungewöhnliches suchen, sondern auch von Firmenchefs, die einen gemeinsamen Nachmittag nutzen, um ein Team enger zusammenzuschweißen. „Selber machen liegt einfach in Trend“, davon ist die Inhaberin überzeugt.

Die Blumenwerkstatt bietet allerdings noch mehr. Ob Hochzeiten, runde Geburtstage, Firmenjubiläen und Tagungen, aber auch Beerdigungen: Wittig kümmert sich mit ihrem Team um Sträuße, Tischgestecke, Raum- und Kirchendekorationen, Autoschmuck und vieles mehr. „Wir begleiten unsere Kunden in vielen Situationen und arbeiten zudem kreativ – das ist das, was ich an meiner Arbeit liebe“, betont die Floristin.

Spannend sei jede Absprache mit dem Kunden, egal ob für einen kleinen Strauß für die Enkelin oder eine große Veranstaltung. Doch hier gilt für sie: Schubladendenken ist hier genauso wenig angebracht wie bei der Wahl der Blumen zu bestimmten Anlässen. Galt beispielsweise eine weiße Calla früher als Friedhofsblume, wird sie heute zunehmend für Brautsträuße nachgefragt. „Zwar hat man Blumen eine gewisse Nutzung zugesprochen, weil sie sich zum Beispiel lange halten, aber das ist doch mittlerweile überholt“, sagt Wittig. Gekauft werde, was gefällt – unabhängig vom Anlass.

Dennoch gehört eine ausgiebige Beratung für Wittig unweigerlich zur Blumenwerkstatt dazu. Die erste Frage, die sie stellt: Für wen ist der Strauß oder das Gesteck gedacht? „Jeder hat andere Vorlieben, die Blumen, die der Großmutter gefallen, müssen nicht dem Jugendlichen gefallen“, erklärt sie. Das gelte sowohl für Schnittblumen als auch für Pflanzen für Terrasse und Garten. Auch diese ergänzen das umfangreiche Angebot der Blumenwerkstatt Borna.

Von Julia Tonne

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