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Friedhofsumbau und Sanierung des Freibades – Neukieritzsch plant Investitionen

Vorhaben Friedhofsumbau und Sanierung des Freibades – Neukieritzsch plant Investitionen

Die Gemeinde Neukieritzsch könnte im kommenden Jahr gleich mehrere Investitionsvorhaben anschieben. Eine Diskussion darum hat die Verwaltung jetzt angekurbelt. Laut Bürgermeister Thomas Hellriegel (CDU) stünden im Förderprogramm Leader umfangreiche Mittel zur Verfügung. Die Förderquote liege bei 90 Prozent.

Die Sanierung des Freibades ist in Neukieritzsch derzeit als Investition für nächstes Jahr im Gespräch.

Quelle: Jens Paul Taubert

Neukieritzsch. Die Gemeinde Neukieritzsch könnte im kommenden Jahr gleich mehrere Investitionsvorhaben anschieben. Eine Diskussion darum hat die Verwaltung jetzt angekurbelt. Laut Bürgermeister Thomas Hellriegel (CDU) stünden im Förderprogramm Leader umfangreiche Mittel zur Verfügung. Die Förderquote liege bei 90 Prozent.

Vorschläge der Verwaltung sind der Umbau des Friedhofes in Deutzen zu einem Waldfriedhof, die Sanierung des Freibades, der Rückbau der Bahnbrücke, der Umbau des Gebäudes der Kommunalen Wohnungsverwaltung (Kowo) in Deutzen und der Umbau des Seniorentreffs. „Wir haben ein paar Sachen herausgesucht, die für die Gemeinde interessant sein könnten“, begründete Hellriegel die Vorschläge.

Der Friedhof von Deutzen brauche ohnehin auf Grund seiner Größe und seiner Substanz eine Veränderung, erklärte der Bürgermeister. Das Gebäude der Kowo könnte nach dem Abriss des Mehrzweckgebäudes als kulturelles Zentrum genutzt werden. In dem Gebäude in der Leipziger Straße, das der Seniorenclub im Erdgeschoss nutzt, seien das Obergeschoss und der Keller nicht nutzbar. Und auch das Erdgeschoss selber habe Sanierungsbedarf, so Hellriegel. Mit der Sanierung könnten auch die anderen Etagen genutzt werden. Hellriegel brachte dafür unter anderem den Jugendclub ins Spiel.

CDU-Fraktions- und Ortschefin Silke Lorenz regte an, die Gemeinde sollte sich zuerst auf solche Projekt konzentrieren, die für die Bürger „direkt erlebbar seien“, wie beispielsweise das Freibad und der Seniorentreff.

Die Diskussion um mögliche Investitionen soll nach der Sommerpause weitergehen. Für die Haushaltplanung, sagte Kämmerin Kathrin Gersten, sei wichtig zu wissen, welche Vorhaben in den Etat eingestellt werden sollen.

Von André Neumann

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