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Frühlingsliedersingen

Frühlingsliedersingen

Großpötzschau. „Der Winter ist vergangen, ich seh’ des Maien Schein“, ertönte es auf dem Mahlberg, unweit der Kirche Großpötzschau. Der gleichnamige Förderverein hatte zum gemeinsamen Frühlingsliedersingen eingeladen.

„Es ist eine schöne Tradition, dass wir den Frühling mit Liedern willkommen heißen“, erzählte Vereinsmitglied Beate Petzold. Dann nahm sie die Schöpfkelle zur Hand und schenkte leckere Frühlingsbowle aus.

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Großpötzschau. „Der Winter ist vergangen, ich seh’ des Maien Schein“, ertönte es auf dem Mahlberg, unweit der Kirche Großpötzschau. Der gleichnamige Förderverein hatte zum gemeinsamen Frühlingsliedersingen eingeladen.

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Katharina Hentschel von der Hofmusikschule Großpötzschau hatte nicht nur die Gitarre, sondern auch das musikalische Zepter in der Hand und stimmte mit „Nun will der Lenz uns grüßen“ ein Lied an. Einige Kinder und Erwachsene führten ein kleines Theaterstück auf. Das Besondere am dargebotenen Stück war, dass die Mitwirkende überhaupt nicht ahnten, was auf sie zukommt. Nur die Drehbuchautorin Hentschel wusste, was gespielt wurde: Improvisationstheater live! So las die Leiterin der Hofmusikschule eine Episode vor. Die Darsteller bewegten sich pantomimisch zu dem beschriebenen Text, was die Gäste sehr belustigte. Petrus der unbedingt mal in den Urlaub wollte, hatte Frau Holle gebeten, seinen Job vorübergehend zu übernehmen. Und die Dame erfüllte die Arbeit mit voller Inbrunst, was dazu führte, dass es immer wieder schneite und schneite. Es schien, als wolle der Winter gar nicht aufhören. Das Ende vom Lied: Petrus verliebt sich in Petra und kehrt glücklich mit ihr nach Hause zurück und widmet sich wieder dem Wetter. „Das Frühlingsliedersingen dient wie auch das Weihnachtsliedersingen im Dezember der Geselligkeit und Kultur im Ort“, sagte Frauke Pidun. Doch neben den vier bis sechs Veranstaltungen, die der Förderverein in und um die Kirche organisiert, gilt die Sanierung des Gotteshaus als Hauptziel. Dabei sei in den zurückliegenden Jahren viel erreicht worden und die Vereinsfreunde schauen auch optimistisch in die Zukunft. In Kürze soll im Chorraum die Decke verputzt werden. Durch Zusagen von Fördermitteln kann noch in diesem Sommer mit der Außensanierung des Kirchenschiffes begonnen werden, erklärte Pidun weiter. Eines Tages soll auch die Orgel, die vor 15 Jahren ausgebaut und auf einem Dachboden eingelagert wurde, wieder erklingen.

Heike Nyari

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