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Gewerbetreibende in Groitzsch und Pegau rücken enger zusammen

Verein Gewerbetreibende in Groitzsch und Pegau rücken enger zusammen

Der gemeinsame Gewerbeverein Groitzsch und Pegau ist auf einem guten Weg. 17 Gewerbetreibende aus der Elsterstadt sind seit der Auflösung ihres Vereins in den Groitzscher gewechselt. Bis zur Mitgliederversammlung im November sollen nun Vorschläge für einen neuen Vereinsnamen eingereicht werden.

Dieter Hager steht dem Groitzscher Gewerbeverein seit vielen Jahren vor – und breitet auch die Arme für alle Gewerbetreibenden in Pegau aus.

Quelle: Andreas Döring

Groitzsch. Ein gutes Stück vorangekommen sind die Pegauer und Groitzscher Gewerbetreibenden mit der Bildung eines gemeinsamen Gewerbevereins. Das verkündete der Groitzscher Gewerbevereinsvorsitzende Dieter Hager in der jüngsten Vorstandssitzung. Zugleich wurden neun weitere Unternehmen in den Verein aufgenommen, darunter zwei Existenzgründerinnen: Manuela Gerth betreibt seit Ende vergangenen Jahres eine Praxis als Heilpraktikerin am Markt in Pegau sowie Franziska Lippmann im gleichen Haus eine Praxis für Podologie. Somit zählt der Groitzscher Verein aktuell 83 Mitglieder, davon sind 17 aus der Nachbarstadt.

„Wir hoffen sehr, dass wir weitere Pegauer Mitglieder gewinnen können“, gibt sich Hager optimistisch. Bis zur Mitgliederversammlung im November dieses Jahres sollen nun Vorschläge für einen neuen Vereinsnamen, der den Gewerbetreibenden beider Städte gerecht wird, gefunden werden und zur Abstimmung kommen. Seinen Worten zufolge sei es wichtig, dass sich der Gewerbeverein als Partner der Städte und damit auch der Bürgermeister verstehe. „Das heißt nicht, dass man immer die gleiche Meinung haben muss. Man muss miteinander reden können und zu Lösungen kommen. Ich glaube, die Voraussetzungen und der Willen dazu sind in Pegau genauso gut gegeben, wie es in Groitzsch schon immer praktiziert wird.“

Wie berichtet, hatte der Pegauer Gewerbeverein nach 23 Jahren einen Schlussstrich gezogen und sich im Frühjahr aufgelöst. Er zählte zuletzt 37 Mitglieder. Das Ende war absehbar und hatte viele Ursachen, darunter hausgemachte Turbulenzen und Streitigkeiten und nicht zuletzt Personalnot hinsichtlich der anstehenden Vorstandswahl.

Von Kathrin Haase

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