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Groitzsch: Hunderttausende Euro für Straßensanierung

Groitzsch: Hunderttausende Euro für Straßensanierung

Viel zu tun im Groitzscher Bauamt: Straßen, Wege, Teiche und Sportanlagen müssen nach den immensen Hochwasserschäden saniert werden. Am Donnerstagabend vergab der Technische Ausschuss zahlreiche Planungsaufträge, damit die Dinge in Gang kommen.

Groitzsch. Ein großes Projekt ist dabei die Verbindungsstraße zwischen Elstertrebnitz und Löbnitz-Bennewitz durch die Aue. Das Wasser hat die Trasse unterspült, den Straßenbelag gehoben, etliche Platten verdreht. Autos können zwar noch fahren, aber eher vorsichtig und langsam.

"Die Straße bekommt eine neue Schwarzdecke und neue Bankette. Dabei ist wesentlich, dass die Bankette so gebaut werden, dass beim nächsten Hochwasser die Unterspülungen möglichst verhindert werden", sagte der Groitzscher Bauamtsleiter Dirk Schmidt.

Gemeinsam mit der Nachbarstadt Pegau wird die Kommune diese Baumaßnahme stemmen, jeweils die Hälfte der etwa sechs Kilometer langen Straße liegt auf Groitzscher und Pegauer Flur. Der Amtsleiter rechnet mit 300 000 Euro Sanierungskosten allein auf dem Groitzscher Teilstück.

Auch die drei Ortsanbindungen in Löbnitz-Bennewitz, Saasdorf und Gatzen, die zu dieser Straße führen, hat das Hochwasser stark beschädigt. Dabei handelt es sich jeweils um etwa 500 Meter, die eine neue Schwarzdecke benötigen. 100 000 Euro pro Ortsanbindung wird dies in etwa kosten.

Die Ortsstraße "Kaltes Feld" muss ebenfalls gebaut werden. Bisher ist dies eine unbefestigte Trasse, die beim Hochwasser ausgespült wurde. Die Stadt plant dort, ähnlich wie im Poetenweg, Fahrspuren zu pflastern. Die Kosten liegen hier bei 130 000 Euro.

Im nächsten Jahr sollen die Bauarbeiten an der Straße durch die Aue starten. Doch zuvor muss noch allerhand geschehen: Planungsauftrag auslösen, Fördergelder beantragen, auf die Genehmigung warten, Ausschreibung und Vertragsaufgabe. Ob die Bauarbeiter gleich im Frühjahr anfangen können, weiß Dirk Schmidt noch nicht. Vielleicht zieht sich die Sache auch länger hin. Er will auch am Kalten Feld im Jahr 2014 zu bauen. Die Ortsanbindungen jedoch seien erst 2015 geplant.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 30.11.2013
Carell-Domröse, Claudia

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