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Borna Groitzscher Sommerbaustellen
Region Borna Groitzscher Sommerbaustellen
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15:37 15.08.2012
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In Abschnitt 2 wurde dies in diesem Sommer während der Betriebsruhe der Einrichtung vollendet. Auch eine neue Wasserleitung wurde gelegt, sagte Steffen Löbig, Mitarbeiter des Bauamtes. Seit Montag ist die Betriebsruhe vorbei, die Knirpse spielen wieder im Kindergarten, der Maler ist aber noch am Wirken und streicht Gruppenraum und Flur. Kosten: 17 000 Euro.

Straße in Nehmitz:

Sowohl Groitzsch als auch das benachbarte Lucka auf Thüringer Seite bemühten sich jahrelang um die Sanierung der maroden Dammstraße. Lucka gelang es, im vergangenen Jahr die dafür nötigen Fördermittel zu bekommen. Der Damm wurde stabilisiert und mit Dichtungsschichten versehen. Außerdem wurde die Straße mit allen Schichten grundhaft neu aufgebaut und auch ein wenig verbreitert. Dies alles passiert jetzt bei dem restlichen Stück der Straße auf sächsischer Seite. Leider war es nicht möglich, die gesamte Trasse mit einem Mal zu sanieren. Mit der Groitzscher Förderung ging es nicht so schnell wie gewünscht, so dass die Stadt den Bau auf dieses Jahr verschieben musste (die LVZ berichtete). Zum Ende der Ferien soll die Straße fertig sein, damit der Schulbus dort wieder fahren kann, sagte Bauamtsleiter Dirk Schmidt. Kosten: 140 000 Euro.

Für Otto Normalverbraucher ist es schwer zu verstehen: Auf Thüringer Seite ist die Nehmitzer Dammstraße ein Hochwasserschutzdamm, aber auf sächsischer Seite nicht. Die Landestalsperrenverwaltung hierzulade wolle trotzdem den Damm zusätzlich stabilisieren, jedoch war dies nicht bei der jetzigen Bauaktion möglich, so der Amtsleiter. Im nächsten Jahr soll der Ortsteil an die Kanalisation angeschlossen werden. Geplant ist, dass dann auch die Arbeiten der Landestalsperrenverwaltung erfolgen.

Gehweg in Groitzsch:

Auf 120 Metern wird ein neuer Fußweg in der Oststraße gebaut. Die Bauaktion war schon lange geplant und kann jetzt dank Fördermittel vom Programm Integrierte Ländliche Entwicklung (Ile) verwirklicht werden. Alte Gehwegplatten werden entfernt und neues Betonpflaster gelegt. Kosten: 38 500 Euro.

Mittelschule in Groitzsch:

Die Trockenlegung des Kellergeschosses in den vergangenen Monaten war teuer. Das Gemäuer war extrem nass und musste aufwendig freigelegt werden. Die Mittelschüler nutzten für den Werkunterricht die Räume im ehemaligen Haus 2 des Gymnasiums. Derzeit wird der Keller verputzt, sagte Steffen Löbig. Danach schreiten die Maler, Boden- und Fliesenleger ans Werk. In den Oktoberferien soll wieder umgeräumt werden. Kosten für die letzten Arbeiten: 35 000 Euro.

Kanalbau in Auligk:

Der dritte und letzte Bauabschnitt für den Kanalbau in Auligk geht jetzt über die Bühne. Der Großteil der Arbeiten ist in den vergangenen zwei Jahren mit enormen Kosten schon bewältigt worden. Jetzt müssen nur noch drei Grundstücke in Richtung Aue angeschlossen werden, sagte Dirk Schmidt. Kosten: 31 500 Euro.

Claudia Carell-Domröse

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