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Hilfeleistungen für Kitzscheraner Feuerwehrleute in der Überzahl

Jahreshauptversammlung Hilfeleistungen für Kitzscheraner Feuerwehrleute in der Überzahl

Hohe Dienstbeteiligung und Einsatzbereitschaft attestierte Wehrleiter Hans Neumann seinen Einsatzkräften von der Freiwilligen Feuerwehr Kitzscher. Die wird in diesem Jahr 75 Jahre alt.

Wehrleiter Hans Neumann verliest auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kitzscher seinen Bericht.

Quelle: Stev Schumann

Kitzscher.

Die Jugendfeuerwehr will für die Jubiläumsfeier eine Ausstellung vorbereiten. Die kürzliche Jahreshauptversammlung der Feuerwehr nahm Wehrleiter Brandinspektor Hans Neumann auch zum Anlass, die Kameraden um Unterstützung für den Nachwuchs zu bitten. Bilder, Zeitungsartikel und persönliche Gedanken aus und über die vergangenen Jahrzehnte werden benötigt.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand der Rückblick auf das Jahr 2015, in dem Neumann die Arbeit seiner Truppe mit den Worten lobte: „365 Tage im Jahr, sieben Tage in der Woche, 24 Stunden am Tag stehen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kitzscher bereit, um im Notfall schell und effizient helfen zu können.“ Die Arbeit sei nicht immer leicht und erfordere viel Mut und Kraft. Wie sehr die Kameraden zur Stange halten, ist an der Dienstbeteiligung abzulesen, die bei knapp 80 Prozent lag, wie Neumann berichtete. „Das zeigt uns, dass die Einsatzbereitschaft unserer Einsatzkräfte sehr hoch ist“, stellte er fest.

Im vorigen Jahr rückte die FFw Kitzscher 23 Mal aus. Nur in einem knappen Drittel der Einsätze, siebenmal, mussten Brände gelöscht werden. Zehnmal ist im Einsatztagebuch technische Hilfeleistung vermerkt, dreimal Hilfe bei Verkehrsunfällen mit insgesamt drei teils schwer verletzten Personen. In drei Fällen handelte es sich um Fehlalarme.

Nach der 2014 mit der Stadt Bad Lausick abgeschlossenen Löschhilfevereinbarung rückten die Kitzscheraner im vorigen Jahr erstmals zu einem Feuer in einem Ortsteil der Kurstadt aus: In Kleinbeucha brannte eine Garage. Die Zusammenarbeit der Wehren habe reibungslos funktioniert, sagte Hans Neumann.

Zu den lobend hervorgehobenen Entwicklungen des vergangene Jahres gehört auch die Qualifizierung und Ausbildung. Insbesondere hob Neumann den Kameraden Marco Baaske hervor. Der habe sich an der Landesfeuerwehrschule in Nardt als Bester seines Lehrganges zum Gruppenführer qualifiziert und sei nun in der Lage, „eine wichtige Führungsposition in der Feuerwehr Kitzscher einzunehmen.“ Er wurde auf der Jahreshauptversammlung zum Hauptlöschmeister befördert. Darüber hinaus schlossen 2015 weitere Kameraden Ausbildungen und Qualifikationen ab.

Von André Neumann

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