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Kai Ludwig jetzt zweiter Bürgermeister-Vize in Groitzsch

Stadtrat Kai Ludwig jetzt zweiter Bürgermeister-Vize in Groitzsch

Kai Ludwig ist der neue 2. Stellvertreter von Bürgermeister Maik Kunze (CDU) in Groitzsch. Der 53-Jährige, der 2014 mit einem FDP-Mandat in den Stadtrat eingezogen war, ist in der ehrenamtlichen Funktion Nachfolger des verstorbenen Uwe Hermann (SPD).

Der Groitzscher Bürgermeister Maik Kunze (l., CDU) gratuliert seinem neuen 2. Stellvertreter Kai Ludwig (FDP-Mandat).

Quelle: Olaf Krenz

Groitzsch. Die dritte Spitzenkraft in der Stadt Groitzsch kommt jetzt aus dem liberalen Umfeld. Kai Ludwig, der 2014 mit einem FDP-Mandat in den Stadtrat eingezogen war, wurde in der jüngsten Sitzung als 2. Stellvertreter von Bürgermeister Maik Kunze (CDU) bestellt. Die Neubesetzung der ehrenamtlichen Funktion war nach drei der fünf Jahre in dieser Wahlperiode nötig geworden, weil Amtsinhaber Uwe Hermann (SPD) Mitte Juni verstorben war. Erster Vize des Stadtoberhaupts bleibt Andreas Zielke (CDU).

Eine Wahl war nicht erforderlich, weil es nach Absprache aller Fraktionen nur den einen Kandidaten gab. Ludwig hatte schon 2014 für den Posten kandidiert, war damals aber mit sechs zu elf Stimmen, bei einer Enthaltung, Hermann unterlegen gewesen. Für ihn kein Problem. Schließlich will der 53-Jährige nicht an Kunzes Stuhl sägen. „Ich hoffe, nicht als Stadtchef amtieren zu müssen“, sagt Ludwig. Weil dann ja der Bürgermeister und sein 1. Stellvertreter ernsthaft verhindert sind, etwa wegen Krankheit oder Urlaub. In einem solchen Fall allerdings werde er seinen Mann stehen.

Von 2004 bis 2009 hatte er schon als Stadtrat mitgearbeitet, allerdings in der CDU-Fraktion. Die Wiederwahl hatte er auf der Liste der Freien Wählergemeinschaft Groitzsch und Ortsteile versucht, was jedoch misslang. Fünf Jahre später war der langjährige Vorsitzende des Sportvereins Groitzsch 1861 erneut in ein anderes Team gewechselt, „weil ich mit den liberalen Ideen sympathisiere“. Auf der FDP-Liste hatte er 165 Stimmen geholt und war wieder in den Stadtrat eingezogen. Seitdem gehört er in den Debatten zu den meinungsstarken Abgeordneten.

Von Olaf Krenz

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