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Keine Fördermittel für Neukirchen

Keine Fördermittel für Neukirchen

Falls an der Grundschule Neukirchen gebaut werden soll, kann die Stadt nicht mit Fördermitteln aus Dresden rechnen. Das hat das sächsische Kultusministerium jetzt erklärt.

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Die Neukirchener Grundschüler vor ihrer Schule: Zumindest Reparaturen werden hier auch in Zukunft durchgeführt.

Quelle: Thomas Kube

Borna. Grund dafür sei der Umstand, dass "für den absehbaren städtischen Gesamtbedarf an Grundschulplätzen bereits Fördermittel gewährt wurden", wie die stellvertretende Pressesprecherin des Kultusministeriums, Manja Kelch, auf LVZ-Anfrage erläutert.

Für den Neubau der Grundschule Nord und die Sanierung der Schule West seien Fördermittel nach Borna geflossen, damit der Bedarf an Grundschulplätzen in Borna mit Blick auf die absehbaren Schülerzahlen "nachhaltig verbessert" wurde. Der absehbare Bedarf an Schulplätzen könne nach Kenntnis des Kultusministeriums auch an den beiden städtischen Grundschulen abgedeckt werden. Weil es in Borna aber mittlerweile nur noch einen Grundschulbezirk gebe, der bekanntlich die gesamte Stadt umfasst, gebe es für die Schule Neukirchen in absehbarer Zeit genügend Anmeldungen, so dass sie weiter betrieben werden könne, so Sprecherin Kelch weiter. Außerdem habe die Stadt durchaus die Möglichkeit, die Schülerströme zu regulieren.

Immerhin standen Befürchtungen im Raum, nach denen die Stadt mit möglichen Forderungen zur Rückzahlung von Fördermitteln rechnen müsse. Das sei nicht der Fall, so Kelch weiter, weil die Schulen Nord und West, für die die Stadt Fördergelder bekommen habe, nicht ausgelastet werden könnten.

Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (Linke) zeigte sich wenig überrascht von der Botschaft aus dem Dresdner Ministerium. Sie habe niemals vorgehabt, die Schule Neukirchen zu schließen. Zugleich betonte sie, dass der Handlungsbedarf an der Westschule größer sei als in Neukirchen. "Dort muss die Elektrik gemacht werde."Dagegen sei der Leidensdruck in Neukirchen nicht so groß. Wenn aber Reparaturen anstünden, würden die selbstverständlich ausgeführt.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 07.10.2014
Nikos Natsidis

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