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LVZ-Interview mit JSA-Leiter Uwe Hinz über den „Folterskandal“, Konsequenzen und Knast-Alltag

LVZ-Interview mit JSA-Leiter Uwe Hinz über den „Folterskandal“, Konsequenzen und Knast-Alltag

Die Misshandlungen eines damals 18-Jährigen Jugendstrafgefangenen im Regis-Breitingener Jugendgefängnis stehen durch die laufenden Prozesse an Land- und Amtsgericht Leipzig stark im öffentlichen Fokus.

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Uwe Hinz, Leiter der Jugendhaftanstalt.

Quelle: Thomas Lieb

Regis-Breitingen. Die Haupt- und Mittäter müssen sich derzeit wegen Körperverletzung, Nötigung beziehungsweise versuchten Mordes verantworten.

Seine Peiniger sollen Thomas P. im Mai 2008 solange gedemütigt haben, bis er sich umbringen sollte – und schließlich selbst wollte. In den Gerichtsverhandlungen stellt sich auch Anwälten und Richtern die Frage, wie so etwas überhaupt möglich war. Die LVZ sprach mit Anstaltsleiter Uwe Hinz über Vollzugskonzepte, Arbeit der Bediensteten und einen Gefängnis-Alltag, der von eigenen Regeln geprägt ist.

Es kommt also unweigerlich zu solchen Vorkommnissen? Und stehen auf der Tagesordnung? Unweigerlich möchte ich nicht sagen. Der Jugendstrafvollzug ist unter anderem darauf ausgerichtet, dass Heranwachsende Regeln akzeptieren, von denen sie vorher keinen Schimmer hatten. Die meisten haben Autoritätsprobleme. Keinen Schulabschluss. Wenig Perspektive. Kein Vertrauen. Sind ohne Selbstwertgefühl. Hier wird ihnen Möglichkeit gegeben, diese Perspektive wiederzufinden. In den meisten Fällen sind wir damit auch erfolgreich. Aber es wird immer eine Handvoll geben, wo der Erfolg ausbleibt. Was die Frage nicht beantwortet.Die Jungs sind es von draußen gewohnt, Konflikte mit Gewalt zu lösen. Die Gefahr, dass sie es in der Anstalt ebenso tun, ist eindeutig. In einem Jugendstrafvollzug lassen sich solche Vorkommnisse wie im Mai 2008 nie generell verhindern. Dafür treffen zu viele Jugendliche mit ausgeprägter Gewaltbereitschaft aufeinander. Es ist aber keineswegs so, dass Übergriffe unter Strafgefangenen an der Tagesordnung sind. Im bundesweiten Vergleich zu anderen Jugendstrafvollzugsanstalten passiert bei uns nicht mehr. Die Taten sind in einem Hafthaus geschehen, wo gelockerte Vollzugsbedingungen gelten. Kann nicht davon ausgegangen werden, dass dort nur Jugendstrafgefangene untergebracht sind, die eine erkennbare Bereitschaft zur „Besserung“ an den Tag gelegt haben?Das Wohngruppenkonzept, wie der gelockerte Vollzug bei uns auch genannt wird, bedeutet nicht, dass hier nur die sogenannten leichten Fälle untergebracht werden. Wir setzen ein Konzept um, dass sich im Erwachsenenvollzug bewährt hat. In Regis-Breitingen sind maximal zwölf Strafgefangene pro Wohnbereich untergebracht. In den gelockerten Bereich kommen jüngere Ersttäter ohne Gefängnis-Erfahrung. Dort versuchen wir entsprechend des gesetzlichen Auftrages, Dinge zu vermitteln, die im gesellschaftlichen Leben vollkommen normal, für unsere Klientel aber meist absolutes Neuland sind. Das bedeutet konkret? Im gelockerten Vollzug gelten großzügigere Bewegungsräume, andere Aufschlusszeiten. Aber auch die Anforderung, Zellen und Wohnbereich selbstständig in Ordnung zu halten, bestehen. Außerdem sollen sich die Wohngruppen eigene Gedanken über die sinnvolle Verwendung ihrer Zeit machen… …ist das nicht Normalität?Nein. Dem Mörder oder Sexualstraftäter im gesicherten Vollzug wird gesagt, wann er aufzustehen hat, was er als nächsten tun soll oder wie seine Zeit eingeteilt ist. Würde man das bei jüngeren Ersttätern machen, wäre die Integration in die Gesellschaft vergebene Mühe, weil die starke Reglementierung natürlich nicht die Selbst- sondern die Unselbstständigkeit fördert. Bis Mai 2008 scheint das Konzept gut funktioniert zu haben. Was lief dann schief? Es ist keine Frage des Konzeptes. Es spielen mehrere Dinge eine Rolle. Beispielsweise die Tatsache, dass die JSA Regis-Breitingen seit ihrer Inbetriebnahme 2007 komplett neu organisiert und strukturiert werden musste. Und das bei hoher Auslastung von Beginn an. Personal aus ganz Sachsen wurde hier zusammengeführt und musste schnell in geordnete Abläufe finden. Ein Teil hatte bis dahin mit Jugendstrafvollzug keine Erfahrung. Das ist schwierig, weil Jugendstrafgefangene eine Klientel darstellt, die besondere Anforderungen an die Mitarbeiter stellt. Hätten nicht idealerweise ausschließlich oder wenigstens mehrheitlich Beamte mit diesen konkreten Erfahrungen angestellt werden müssen?Darüber zu philosophieren ist müßig. Wir haben den Vollzugsdienst mit den Mitarbeitern aufgebaut, die uns zur Verfügung standen. Das Jugendstrafvollzugsgesetz – das ist unstrittig – sieht entsprechend qualifiziertes und geeignetes Personal vor. Weswegen wir auch entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen angeboten haben. Die Personalausstattung ist auch in den Prozessen immer wieder ein Punkt, der kritisch hinterfragt wird. Ist die JSA Regis unterbesetzt?Zur Personalanzahl muss festgestellt werden, dass Regis-Breitingen im Vergleich überdurchschnittlich berücksichtigt wird. Was nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass ausreichend Personal angestellt ist. Es ist nur sekundär eine Frage der Zahl von Beschäftigten. Können Sie, was die konkreten Vorkommnisse im Mai betrifft, Fehler oder Defizite beim Vollzugsdienst ausmachen? Keinesfalls. Sehen sie, ein Jugendlicher mit krimineller Energie, den man bislang nicht erreicht hat, entscheidet sich bewusst zu solchen Taten. Dazu gehört auch die Fähigkeit, Möglichkeiten zu finden, nicht erwischt zu werden. Kurze Abwesenheiten von Bediensteten reichen dazu schon aus. Dazu kommt, dass vermeintliche Opfer Angebote, die unterbreitet werden, zum Teil sehr spät annehmen. Das war auch im Fall Thomas P. so? Die Hierarchien im Gefängnis sind davon geprägt, dass man selten jemanden finden wird, der sich aus Angst vor Repressalien, einem Bediensteten anvertrauen wird. Niemand spielt freiwillig den „Anscheißer“ – bis zu einem bestimmten Punkt. Was – wenn überhaupt – hat sich seit Bekanntwerden der Vorfälle im gelockerten Vollzug geändert?Die Bewegungsräume sind enger geworden. Das heißt, wir haben diesen auf den eigenen Wohnbereich beschränkt. Die Tür zum Nachbarwohnbereich bleibt verschlossen. Außerdem werden Strafgefangene, die während ihrer Haftzeit zu Tätern werden, strikt von den anderen Mithäftlingen getrennt. Was immer auch ein Spagat ist: Es ist durchaus so, dass auch Opfer zu Tätern werden können oder Täter zu Opfern werden. Wird seitdem vermehrt darauf geachtet, dass Hierarchien gar nicht erst entstehen? Hierarchien, die einen subkulturellen Hintergrund haben – mit dem Ziel jemanden zu demütigen etwa – wird durch die Bildung von eher kleinen Wohngruppen sehr gut entgegengewirkt. Andere Hierarchien hingegen sind gewollt. Es gibt beispielsweise so genannte Wohngruppensprecher, die gewählt werden und ständig wechseln. Die sollen in Gesprächen mit Mithäftlingen organisieren, wie die Freizeit sinnvoll genutzt werden kann. Würde man das nicht auf diese Art forcieren, würde die Mehrheit in den Tag hineinleben. Viele wissen mit ihrer Zeit nichts anzufangen. Oft genug müssen die Bediensteten die Initiative ergreifen. Was nicht im Sinn der Sache ist. Welchen Einfluss hatte der Mai 2008 auf die  Arbeit der Bediensteten? Es betrifft nicht nur den Vollzugsdienst. Der Druck auf Sozialarbeiter, Psychologen und Lehrer ist gleichermaßen immens gestiegen. Durch die teils reißerische Darstellung der Hintergründe müssen sich unsere Mitarbeiter wieder mit der öffentlichen Degradierung zum „Wärter“ oder „Schließer“ abfinden. Dabei machen sie weitaus mehr als das. In diesem Job brauchst du ein dickes Fell, weil du gleichzeitig Ersatzvater oder Mutter bist. Andererseits aber den Frust der Jugendlichen abbekommst, beschimpft wirst, dich rumärgern musst. Bei Betrachtung dieser ganzen Einflüsse, den Vorkommnissen und dem was draußen ankommt, muss ich sagen, dass die Kollegen eine ausgesprochen gute Arbeit machen. Ist die schwieriger geworden? Wenn man so will, ja. Seit Mai 2008 versuchen wir natürlich noch tiefer in die Seelen der jungen Männer zu schauen, um möglichst früh zu erkennen, wem es schlecht gehen könnte. Und das passiert hier drin sehr schnell. Die Freundin, die Schluss gemacht hat; die Familie, die nicht zu Besuch kommt – solche Dinge hauen viele unserer Jugendlichen um. Nimmt man den Fall Robert Enke, wo selbst nahestehende Angehörige in einer scheinbar heilen Welt nicht über das ganze Ausmaß der Depressionen Enkes Kenntnis hatten, scheint es beinahe übermenschlich, hinter die Fassade eines ohnehin verschlossenen Jugendstrafgefangenen zu dringen.Jeder Jugendliche hat eine persönliche Entwicklung hinter sich. In den meisten unserer Fälle ist die mit sozialen Tragödien, familiären Defiziten und anderen suboptimalen Einflüssen verbunden. Gerade deswegen bin ich von der guten Arbeit meiner Mitarbeiter überzeugt. Es ist kein Zufall, dass sich 80 Prozent unserer Gefangenen freiwillig entschlossen haben, eine Ausbildung anzufangen oder einen Schulabschluss nachzuholen. Hätten nicht idealerweise ausschließlich oder wenigstens mehrheitlich Beamte mit diesen konkreten Erfahrungen angestellt werden müssen?Darüber zu philosophieren ist müßig. Wir haben den Vollzugsdienst mit den Mitarbeitern aufgebaut, die uns zur Verfügung standen. Das Jugendstrafvollzugsgesetz – das ist unstrittig – sieht entsprechend qualifiziertes und geeignetes Personal vor. Weswegen wir auch entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen angeboten haben. Die Personalausstattung ist auch in den Prozessen immer wieder ein Punkt, der kritisch hinterfragt wird. Ist die JSA Regis unterbesetzt?Zur Personalanzahl muss festgestellt werden, dass Regis-Breitingen im Vergleich überdurchschnittlich berücksichtigt wird. Was nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass ausreichend Personal angestellt ist. Es ist nur sekundär eine Frage der Zahl von Beschäftigten. Können Sie, was die konkreten Vorkommnisse im Mai betrifft, Fehler oder Defizite beim Vollzugsdienst ausmachen? Keinesfalls. Sehen sie, ein Jugendlicher mit krimineller Energie, den man bislang nicht erreicht hat, entscheidet sich bewusst zu solchen Taten. Dazu gehört auch die Fähigkeit, Möglichkeiten zu finden, nicht erwischt zu werden. Kurze Abwesenheiten von Bediensteten reichen dazu schon aus. Dazu kommt, dass vermeintliche Opfer Angebote, die unterbreitet werden, zum Teil sehr spät annehmen. Das war auch im Fall Thomas P. so? Die Hierarchien im Gefängnis sind davon geprägt, dass man selten jemanden finden wird, der sich aus Angst vor Repressalien, einem Bediensteten anvertrauen wird. Niemand spielt freiwillig den „Anscheißer“ – bis zu einem bestimmten Punkt. Was – wenn überhaupt – hat sich seit Bekanntwerden der Vorfälle im gelockerten Vollzug geändert?Die Bewegungsräume sind enger geworden. Das heißt, wir haben diesen auf den eigenen Wohnbereich beschränkt. Die Tür zum Nachbarwohnbereich bleibt verschlossen. Außerdem werden Strafgefangene, die während ihrer Haftzeit zu Tätern werden, strikt von den anderen Mithäftlingen getrennt. Was immer auch ein Spagat ist: Es ist durchaus so, dass auch Opfer zu Tätern werden können oder Täter zu Opfern werden. Wird seitdem vermehrt darauf geachtet, dass Hierarchien gar nicht erst entstehen? Hierarchien, die einen subkulturellen Hintergrund haben – mit dem Ziel jemanden zu demütigen etwa – wird durch die Bildung von eher kleinen Wohngruppen sehr gut entgegengewirkt. Andere Hierarchien hingegen sind gewollt. Es gibt beispielsweise so genannte Wohngruppensprecher, die gewählt werden und ständig wechseln. Die sollen in Gesprächen mit Mithäftlingen organisieren, wie die Freizeit sinnvoll genutzt werden kann. Würde man das nicht auf diese Art forcieren, würde die Mehrheit in den Tag hineinleben. Viele wissen mit ihrer Zeit nichts anzufangen. Oft genug müssen die Bediensteten die Initiative ergreifen. Was nicht im Sinn der Sache ist.

Welchen Einfluss hatte der Mai 2008 auf die  Arbeit der Bediensteten? Es betrifft nicht nur den Vollzugsdienst. Der Druck auf Sozialarbeiter, Psychologen und Lehrer ist gleichermaßen immens gestiegen. Durch die teils reißerische Darstellung der Hintergründe müssen sich unsere Mitarbeiter wieder mit der öffentlichen Degradierung zum „Wärter“ oder „Schließer“ abfinden. Dabei machen sie weitaus mehr als das. In diesem Job brauchst du ein dickes Fell, weil du gleichzeitig Ersatzvater oder Mutter bist. Andererseits aber den Frust der Jugendlichen abbekommst, beschimpft wirst, dich rumärgern musst. Bei Betrachtung dieser ganzen Einflüsse, den Vorkommnissen und dem was draußen ankommt, muss ich sagen, dass die Kollegen eine ausgesprochen gute Arbeit machen. Ist die schwieriger geworden? Wenn man so will, ja. Seit Mai 2008 versuchen wir natürlich noch tiefer in die Seelen der jungen Männer zu schauen, um möglichst früh zu erkennen, wem es schlecht gehen könnte. Und das passiert hier drin sehr schnell. Die Freundin, die Schluss gemacht hat; die Familie, die nicht zu Besuch kommt – solche Dinge hauen viele unserer Jugendlichen um. Nimmt man den Fall Robert Enke, wo selbst nahestehende Angehörige in einer scheinbar heilen Welt nicht über das ganze Ausmaß der Depressionen Enkes Kenntnis hatten, scheint es beinahe übermenschlich, hinter die Fassade eines ohnehin verschlossenen Jugendstrafgefangenen zu dringen.Jeder Jugendliche hat eine persönliche Entwicklung hinter sich. In den meisten unserer Fälle ist die mit sozialen Tragödien, familiären Defiziten und anderen suboptimalen Einflüssen verbunden. Gerade deswegen bin ich von der guten Arbeit meiner Mitarbeiter überzeugt. Es ist kein Zufall, dass sich 80 Prozent unserer Gefangenen freiwillig entschlossen haben, eine Ausbildung anzufangen oder einen Schulabschluss nachzuholen.  

Thomas Lieb

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Landkreis: Leipzig

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