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Mehr Platz zum Toben für die Kinder in Eula

Mehr Platz zum Toben für die Kinder in Eula

Strahlende Kinderaugen, freudiges Kreischen und jede Menge herumflitzende Kinder waren gestern auf der neuen Grünfläche in der Kindertagesstätte "Rehgarten" in Eula zu sehen.

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Erzieherin Ines Scheibe singt mit den Kindern aus dem Eulaer "Rehgarten".

Quelle: Nicole Rathge-Scholz

Eula. Grund war die Eröffnung des neuen Tores mit angeschlossener Treppe hinunter auf das neue Grundstück der Einrichtung.

"Mit diesem zusätzlichen Garten können wir dem Bewegungsdrang unserer Kindergarten- und Hortkinder noch besser gerecht werden", sagte Leiterin Ulrike Gorzitze. Es bleibe auch eine Rasenfläche, die nicht mit Klettergerüsten etc. bebaut werde, da die Kinder dadurch viel Platz zum Fußball spielen haben. Und an diesem besonderen Tag wollten sich die Kinder und Erzieherinnen bei den Sponsoren und Helfern und der Volkssolidarität als dem Träger der Einrichtung mit einem kleinen Programm bedanken. Das geschah mit Herbst- und Weihnachtliedern wie "Schneeflöckchen Weißröckchen" und "Rudolf, das Rentier".

Einige der Kinder spielten mit Tambourin und Klanghölzern, während die Erzieherinnen die Darbietung mit der Gitarre begleiteten. Später übergaben die Jungen und Mädchen selbstgemalte Weihnachtsbilder an Sponsoren, Helfer sowie Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (Linke). "Die Kinder haben lange auf diesen Tag gewartet. Und wie man sieht, leben sie ihren Bewegungstrieb sofort aus", freute sich Erzieherin Lona Rheinhold. Auch die ehemalige Rehgarten-Leiterin Margit Taggeselle war gekommen, denn schon zu ihrer Zeit war um den Erhalt des Grundstücks gekämpft worden. "Ich freue mich, dass es nun endlich geklappt hat."

Seit 2004 befindet sich die Kindertagesstätte in der Wiprechtstraße. Seit 2005 wird darum gekämpft, das nun erhaltene Grundstück zu bekommen. "Viele Kinder, die damals Briefe an die Stadtverwaltung geschrieben haben, sind mittlerweile schon in der Schule", so Leiterin Gorzitze. "Es hat sehr lange Zeit bis zum Erwerb des Grundstücks gedauert." Probleme habe es wegen der Finanzierung und des Denkmalschutzes für die Mauer gegeben. Oberbürgermeisterin Luedtke nahm sich der Sache an und sprach auch Siegfried Runkwitz von der Osterland Agrar GmbH an. Das Unternehmen griff schließlich in die Tasche und half, wobei Runkwitz allerdings nicht über Zahlen sprechen wollte. Nach über einem Dreivierteljahr Bauzeit können die Kinder jetzt den neuen über 400 Quadratmeter großen Garten unsicher machen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 04.12.2013
Nicole Rathge-Scholz

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