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Mit dem Fotoapparat durch den Tagebau Vereinigtes Schleenhain

Mit dem Fotoapparat durch den Tagebau Vereinigtes Schleenhain

Deutzen. Die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft hat in den zurückliegenden Tagen ganze Transportwagen voller Fotografen durch den Tagebau Vereinigtes Schleenhain gekarrt.

Hintergrund: Im Rahmen des aktuellen Fotowettbewerbes „Mehr als nur Kohle" hat der Konzern eine Fotosafari durch das Vereinigte Schleenhain organisiert.Vergangenen Sonnabend kamen 40 Hobbyfotografen in den Genuss, Aufnahmen einer Landschaft zu machen, an die man sonst selten kommt und die durchaus sehenswerte Motive bereithält. Zwischen Absetzern und Förderbändern inmitten der Kohleflöze suchten die Kameras nach Schnappschüsssen. Auch Frank Türpe aus Leipzig war dabei und nicht nur wegen der Motive dabei: „Ich war zu DDR-Zeiten mit der NVA im Tagebau und möchte sehen wie es heute hier aussieht", erzählte der 51-Jährige. „Total Klasse diese Möglichkeit durch die Mibrag einen Einblick in den Tagebau Schleenhain und deren Technik zu bekommen", freute sich der Hobbyfotograf. Auch Susanne Schulze aus Bad Lausick ist Fotobegeisterte. Als junge Mutter nutzte sie das Angebot der Mibrag, „mal nicht nur Kindermotive, sondern auch mal andere Eindrücke einzufangen", erklärte die 29-Jährige, die mit einer Canon EOS unterwegs war.

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Deutzen. Die Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft hat in den zurückliegenden Tagen ganze Transportwagen voller Fotografen durch den Tagebau Vereinigtes Schleenhain gekarrt. Hintergrund: Im Rahmen des aktuellen Fotowettbewerbes „Mehr als nur Kohle" hat der Konzern eine Fotosafari durch das Vereinigte Schleenhain organisiert.

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 Der Fotowettbewerb „Mehr als nur Kohle", den die Mibrag, das Soziokulturelle Zentrum Kuhstall, der Verein Bergbau-Technik-Park und der Dachverein Mitteldeutsche Straße der Braunkohle im Mai startete, läuft noch bis 30. September. Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen werden auf Plakaten und Flyern veröffentlicht, die in kommunalen Einrichtungen, bei Kulturträgern und beim Tourismusverein Leipziger Neuseenland ausliegen.

Thomas Lieb

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