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Pegel steigen: Talsperrenmeister sieht keine Flutgefahr

Pegel steigen: Talsperrenmeister sieht keine Flutgefahr

Der lang anhaltende Regen hat am Montag im gesamten Südraum die Bäche und Flüsse zum Teil deutlich anschwellen lassen. Zahlreiche Wiesen und Äcker stehen inzwischen unter Wasser, weil der Boden die Nässe nicht mehr aufnehmen kann.

Borna. „Ein Katrastrophen-Hochwasser zeichnet sich aber nicht ab", sagte am Abend Axel Bobbe, der Leiter des Röthaer Betriebes der Landestalsperrenverwaltung.

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Borna. Der lang anhaltende Regen hat am Montag im gesamten Südraum die Bäche und Flüsse zum Teil deutlich anschwellen lassen. Zahlreiche Wiesen und Äcker stehen inzwischen unter Wasser, weil der Boden die Nässe nicht mehr aufnehmen kann. „Ein Katrastrophen-Hochwasser zeichnet sich aber nicht ab", sagte am Abend Axel Bobbe, der Leiter des Röthaer Betriebes der Landestalsperrenverwaltung.

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Die Wasserführung der Pleiße habe sich nach Bobbes Worten zwar verzehnfacht; 20 Kubikmeter pro Sekunde wurden am Nachmittag gemessen: „Das ist aber nichts Dramatisches." Die Weiße Elster führte 30 Kubimeter pro Sekunde, was der doppelten Wassermenge des Üblichen entspricht. Beides liege unterhalb der Alarmstufen, so Bobbe. Schwierigkeiten bereiteten dagegen vor allem in Nordsachsen kleinere Gewässer, auf denen Treibholz den zügigen Abfluss verhindere.

Polizei und Straßenmeisterei Borna prüften am Montagabend, ob die Staatssraße zwischen Kitzscher und Dittmannsdorf komplett gesperrt werden müsste. 18 Uhr waren zehn Zentimeter Wasser auf der Fahrbahn festgestellt worden, Tendenz steigend.

Viel Wasser brachte auch der Heinersdorfer Bach in Bad Lausick. „Wir führen regelmäßig Kontrollen durch, um bei drohender Überflutung reagieren zu können", sagte Eckhard Zeidler von der Bad Lausicker Stadtverwaltung. In tiefer liegenden Bereichen der Stadtteile Reichersdorf und Heinersdorf kommt es bei Hochwasser immer wieder zu Überflutungen.

Ekkehard Schulreich

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