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Politisches Familienfest am 1. Mai

Politisches Familienfest am 1. Mai

Auch in diesem Jahr lädt die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am 1. Mai wieder auf den Marktplatz ein. In der Zeit von 10 bis 14 Uhr erwartet die Besucher ein Familienfest, teilte der Bornaer Verdi-Vorsitzende Daniel Knorr mit.

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So wie in anderen Jahren auch gibt es am 1. Mai auf dem Markt ein Familienfest.

Quelle: Günther Hunger

Borna. Geplant ist ein Politik- und Kulturprogramm.

Es wird sein wie die letzten Jahren auch. Die jüngsten Besucher dürfen sich auf eine Hüpfburg, Dosenwerfen und Kinderschminken freuen. Am 1. Mai, dem einstigen Kampf- und Feiertag der Werktätigen und heutigen Tag der Arbeit, soll es aber vor allem politisch werden, wie die Verdi-Bezirksgeschäftsführerin Leipzig/Nordsachsen, Ines Jahn, erklärt. In diesem Jahr steht die Veranstaltung, die auch vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützt wird, unter dem Motto "Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa". Jahn: "Die Ereignisse in Zypern haben uns allen gezeigt, dass Europa nicht etwas fernes, Abstraktes ist. Daher wollen wir mit verschiedenen Akteuren aus Politik und Verwaltung zum Thema ,Borna und Europa - Was geht uns Europa an` diskutieren."

Knorr erklärt, wie in anderen Jahren auch werde sich die Stadt Borna mit ihrem Leistungsspektrum vorstellen. Zu den Rednern gehören Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (Linke) und als Ersatz für den im Urlaub befindlichen Landrat Gerhard Gey (CDU) der Zweite Beigeordnete im Landratsamt, Thomas Voigt (SPD).

An einer Diskussionsrunde nehmen Andreas Berkner (Geschäftsführer des Regionalen Planungsverbandes), der CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Georg Ludwig von Breitenbuch, der SPD-Bundestagskandidat Harald Redepenning und der Linken-Bundestagsabgeordnete Axel Troost teil. Zudem präsentieren sich Vereine und Initiativen, teilte Knorr weiter mit. Darüber hinaus bestehe die Möglichkeit, dass sich Vereine und Initiativen, die ein Interesse an einer Präsentation auf dem Markt haben, bei Verdi-Geschäftsführerin Jahn (Telefonnummer 0160/90 10 60 62) melden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 11.04.2013

Nikos Natsidis

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